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30 Oktober
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Auteur Bericht
Emiel



Geregistreerd op: 22-7-2005
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2006 0:00    Onderwerp: 30 Oktober Reageer met quote

1918 : Ottoman Empire signs treaty with Allies

On October 30, 1918, aboard the British battleship Agamemnon, anchored in the port of Mudros on the Aegean island of Lemnos, representatives of Great Britain and the Ottoman Empire sign an armistice treaty marking the end of Ottoman participation in the First World War.


Though the Ottoman Empire—in a period of relative decline since the late 16th century—had initially aimed to stay neutral in World War I, it soon concluded an alliance with Germany and entered the war on the side of the Central Powers in October 1914. The Turks fought fiercely and successfully defended the Gallipoli Peninsula against a massive Allied invasion in 1915-1916, but by 1918 defeat by invading British and Russian forces and an Arab revolt had combined to destroy the Ottoman economy and devastate its land, leaving some six million people dead and millions more starving.


As early as the first week of October 1918, both the Ottoman government and several individual Turkish leaders contacted the Allies to feel out peace possibilities. Britain, whose forces then occupied much of the Ottoman territories, was loath to step aside for its allies, particularly France, which according to an agreement concluded in 1916 would take control of the Syrian coast and much of modern-day Lebanon. In a move that enraged his French counterpart, Georges Clemenceau, Prime Minister David Lloyd George and his cabinet authorized Admiral Arthur Calthorpe, Britain’s naval commander in the Aegean Sea, to negotiate an immediate armistice with Turkey without consulting France. Though Britain alone would engineer the Ottoman exit from the war, the two powerful Allies would continue to grapple over control in the region at the Paris Peace Conference, and for years beyond.


Negotiations between Calthorpe’s team and the delegation from Constantinople, led by the Ottoman Minister of Marine Affairs Rauf Bey, began at 9:30 on the morning of October 30, 1918, aboard the Agamemnon. The Treaty of Mudros, signed that evening, stated that hostilities would end at noon the following day. By its terms, Turkey had to open the Dardanelle and Bosporus straits to Allied warships and its forts to military occupation; it was also to demobilize its army, release all prisoners of war and evacuate its Arab provinces, the majority of which were already under Allied control. Bey and his fellow delegates refused to paint the treaty as an act of surrender for Turkey—later causing disillusionment and anger in Constantinople—but in fact that is what it was. The Treaty of Mudros ended Ottoman participation in World War I and effectively—if not legally—marked the dissolution of a once mighty empire. From its ruins, the victors of the First World War attempted to use the post-war peace negotiations to create a new, more unpredictable entity: the modern Middle East.



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Emiel



Geregistreerd op: 22-7-2005
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2006 0:02    Onderwerp: Reageer met quote

1914
Der deutsche Heeresbericht:

Fortschreitender Angriff bei Nieuport und Ypern
Großes Hauptquartier, 30. Oktober, vormittags.
Unsere Angriffe südlich Nieuport und östlich Ypern wurden erfolgreich fortgesetzt. Acht Maschinengewehre wurden erbeutet und 200 Engländer zu Gefangenen gemacht.
Im Argonnerwald nahmen unsere Truppen mehrere Blockhäuser und Stützpunkte. Nordwestlich Verdun griffen die Franzosen ohne Erfolg an.
Im übrigen ist im Westen und ebenso auf dem östlichen Kriegsschauplatz die Lage unverändert. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Die Kämpfe im östlichen Galizien
Wien, 30. Oktober.
Amtlich wird verlautbart:
In Russisch-Polen wurde auch gestern nicht gekämpft. Am unteren San wurden stärkere, südlich Nisko über den Fluß gegangene feindliche Truppen nach heftigen Gefechten zurückgeworfen. Bei Stary-Sambor sprengte unser Geschützfeuer ein russisches Munitionsdepot in die Luft. Alle feindlichen Angriffe auf die Höhen westlich dieses Ortes wurden abgeschlagen. Im Raume nordöstlich von Turka gewannen unsere angreifenden Truppen mehrere wichtige Höhenstellungen, die der Feind fluchtartig räumen mußte. Unser Landsturm machte in diesen Kämpfen viele Gefangene.
Die Gesamtzahl der in der Monarchie internierten Kriegsgefangenen betrug am 23. Oktober 649 Offiziere und 73179 Mann, nicht eingerechnet die auf beiden Kriegsschauplätzen sehr zahlreichen noch nicht abgeschobenen Gefangenen aus den Kämpfen der letzten Wochen.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes.
v. Hoefer, Generalmajor. 1)





Der Krieg im Schwarzen Meer
Konstantinopel, 30. Oktober. (Priv.-Tel.)
Die türkische Regierung teilt amtlich mit:
Während ein kleiner Teil der ottomanischen Flotte am 28. Oktober im Schwarzen Meere Übungen vornahm, eröffnete die russische Flotte, nachdem sie längere Zeit diesen Übungen folgte und sie zu stören suchte, am Donnerstag die Feindseligkeiten, indem sie die ottomanischen Schiffe angriff.
Im Verlaufe des sich nunmehr entspinnenden Kampfes gelang es unserer Flotte durch die Gnade des Allmächtigen, den Minendampfer "Pruth", der 5000 Tonnen verdrängte und ungefähr 700 Minen trug, zu versenken. einem der russischen Torpedoboote schwere Beschädigungen beizubringen und einen Kohlendampfer zu kapern.
Ein vom türkischen Torpedoboot "Hairet Millie" abgeschossener Torpedo hat den russischen Torpedojäger "Kubanez" der 1100 Tonnen verdrängte, versenkt, und ein anderes vom
Torpedoboot "Mouavenet Millie" abgeschossenes Torpedo hat einem anderen russischen Küstenwachschiff sehr schweren Schaden zugefügt. Drei russische Offiziere und 72 Matrosen wurden von den Unseren gerettet und, da sie zur Bemannung der versenkten und zerstörten Schiffe gehörten, gefangen genommen.
Die Kaiserliche Flotte hat durch die Gnade Gottes keinerlei Schaden erlitten und der Kampf geht günstig für unsere Flotte weiter.
Die Kaiserliche Regierung wird ohne Zweifel mit äußerstem Nachdruck gegen diese feindselige Handlung Einspruch erheben, die von der russischen Flotte gegen einen geringfügigen Teil unserer Flotte unternommen worden ist. 2)





Beschießung von Sewastopol
Konstantinopel. 30. Oktober. (Priv.-Tel.)
Der türkische Kreuzer "Sultan Javus Selim" hat Sewastopol erfolgreich beschossen und die Stadt in Brand gesetzt. 2)





Die Vorgänge in Konstantinopel
Konstantinopel, 30. Oktober. (Priv.-Tel.)
Die russische Botschaft ließ heute ihre Archive in das Gebäude der italienischen Botschaft schaffen, während die englische und französische Botschaft die ihrigen der amerikanischen Botschaft übergaben.

Konstantinopel, 30. Oktober. (Priv.-Tel.)
Um 7 Uhr abends wurde heute auf dem Palais der russischen Botschaft und des Generalkonsulats die italienische Flagge gehißt.

Rom, 30. Oktober. (Priv.-Tel.)
Die Consulta wird informiert, daß der russische Botschafter in Konstantinopel den Befehl erhalten hat, abzureisen. Der Schutz der russischen Untertanen wurde der italienischen Botschaft anvertraut.

Konstantinopel, 30. Oktober. (Priv.-Tel.)
Die Kriegserklärung Rußlands an die Türkei steht bevor.

Konstantinopel, 30. Oktober. (W. B.)
Die Beiramfeier war in der ganzen Türkei von einem Gefühl freudiger Erwartung getragen und von der Empfindung, daß man am Vorabend großer Ereignisse stehe. 2)





Deutschlands neuer Verbündeter
Die "Frankfurter Zeitung" schrieb am 30. Oktober 1914:
Womit seit dem Beginn des großen Ringens mit wachsender Gewißheit zu rechnen war, das ist nun geschehen: die Türkei ist in den Krieg, der den Namen des Weltkrieges mit jedem Tage mehr verdient, eingetreten. Das schon jetzt ungeheure Gebiet des Kampfes vergrößert sich durch den Hinzutritt der europäischen und der asiatischen Türkei noch wesentlich, und niemand kann in diesem Augenblick schon übersehen, wie weit nach Innerasien hinein die Anstöße sich erstrecken werden, die von den Befehlen der am Goldenen Horn entscheidenden Männer ausgehen. Der Krieg aller gegen alle wird zur Wahrheit.
Mit Angst haben die Kabinette von London, Paris und Petersburg die Vorgänge, die sich in den letzten Monaten in Konstantinopel abspielten, beobachtet. Ihre diplomatische
Geschicklichkeit hat nicht hingereicht, um die Wut und die Besorgnis über das stets kühnere Auftreten der Pforte zu verbergen, aber sie war immerhin so groß, daß man die höchst verdrießlichen Maßnahmen der Türkei schweigend oder mit ohnmächtigem Proteste hinunterschluckte. Von diesen gegen den Dreiverband gerichteten Schritten war der erste und wohl folgenreichste die Aufnahme der deutschen "Goeben" und "Breslau" in den Schutz der türkischen Gewässer, nachdem es unseren Kreuzern unter der Führung des Admirals Souchon gelungen war, über die ganze Breite des Mittelländischen Meeres von Gibraltar bis zu den Dardanellen hin sich durch die ihnen auflauernde englisch-französische Riesenflotte durchzuschlagen. In der Folge hat die Pforte dann die alten "Kapitulationen" mit den christlichen Mächten abgeschafft, die ihr drückende Bestimmungen im rechtlichen Verkehr mit europäischen und amerikanischen Untertanen auferlegten. Und zuletzt hat sie die Dardanellen verschlossen und damit der Schiffahrt der gegen Deutschland verbündeten Mächte, besonders aber der englischen Getreidezufuhr aus Südrußland und der russischen Waffeneinfuhr aus England und Frankreich einen höchst empfindlichen Schlag versetzt. Alles dies hat die Politik des Dreiverbandes hingenommen, um wenn möglich durch die Maske der Sanftmut die Pforte zu beschwichtigen und die neue furchtbare Gefahr zu beseitigen. Es ist ihr nicht gelungen. Vorgestern ist die türkische Flotte in das Schwarze Meer eingedampft und schon am gestrigen Tage hat sie gegen die am andern Gestade dieses Meeres liegenden russischen Häfen Feodosia und Noworossijsk feindliche Operationen ausgeführt. Somit hat der Krieg begonnen, zunächst bloß zwischen der Türkei und Rußland, aber da Rußland mit England und Frankreich eng verbündet ist, so dürften die Westmächte ihrerseits rasch in den Kampf mit dem Osmanenreiche eingreifen und mit ihren Flotten gegen die türkische Mittelmeerküste vorgehen. Der Dreiverband hat somit einen neuen sehr ernst zu nehmenden Feind, Deutschland und Österreich-Ungarn aber haben einen überaus wertvollen Bundesgenossen erhalten.
Daß die Türkei den Ereignissen des Jahres 1912 zum Trotz ein keineswegs zu unterschätzender Gegner ist. weiß man in London wie in Petersburg sehr wohl. Nicht ihre Armee etwa hatte sich im Balkankriege schlecht bewährt, sondern es war die "Intendantur" des Heeres, die Organisation der Proviant- und Waffenzufuhr, der Verbindung der Feldarmee mit den hinten liegenden Quellgebieten ihrer Kraft und Erneuerung, die versagte. Dieser gesamte entscheidend wichtige Bestandteil des Kriegsapparates ist seitdem durch die deutsche militärische Mission in der Türkei, an deren Spitze General Liman von Sanders gestellt ist, einer gründlichen Neuordnung in allen Stücken unterzogen worden und man darf behaupten, daß eine ganz andere Armee von sehr großer Leistungsfähigkeit und Ausdauer geschaffen worden ist. Gegen diese deutsche Armeereform in der Türkei hat sich Rußland, das den osmanischen Staat immer schwächer werden lassen wollte, um ihn endlich mühelos zu verschlingen, wie bekannt nach Kräften zur Wehr gesetzt, und die Entsendung der deutschen Mission nach Konstantinopel ist ein Hauptgrund der Zuspitzung des Verhältnisses zwischen Berlin und Petersburg und mittelbar des großen Krieges geworden. Nicht so gut wie dem Heere ist es der Flotte der Türkei gegangen. Zu ihrer "Reformierung" wurde eine englische Marinemission unter dem Admiral Limpus berufen. Dieser scheint von Anfang an den Auftrag gehabt zu haben, die ihm anvertraute Seemacht nicht gesunden zu lassen, und sicher ist es, daß, sobald die Gefahr des Eingreifens der Türkei gegen Rußland und England denkbar wurde, die Engländer alles getan haben, um die türkischen Kriegsschiffe zu ruinieren.
Zum Glück ist man sie in einem frühen Stadium des Krieges aus Konstantinopel los geworden, und der unermüdlichen Arbeit deutscher Seeleute ist es von da an gelungen, die osmanische Marine auf einen viel höheren Grad der Schlagfertigkeit zu bringen, als sie ihn seit langem besessen hat. Freilich, die beiden Dreadnoughts, welche die Türkei auf englischen Werften bauen ließ und die sie bereits bezahlt hatte, sind ihr räuberischer Weise von der britischen Regierung vorenthalten worden. Aber auch ohne diesen Zuwachs ist die türkische Flotte ihrem nächsten Gegner, der russischen Marine im Schwarzen Meere, überlegen. Darf man aus der Meldung von der Beschießung von Feodosia und der Bedrohung von Noworossijsk weitergehende Schlüsse ziehen, so scheint es die Absicht der türkischen Kriegsleitung und ihres energischen und fähigen Kopfes Enver Pascha zu sein, die Einschiffung russischer Truppen in jenen Häfen zu verhindern. Wenn dies gelingt, so kann Rußland seine Korps anstatt durch die kurze Seefahrt nach Batum nur mit einem weiten Umwege auf der Bahn nach dem kaukasisch-armenischen Gebiete befördern, das zweifellos eine der Schauplätze dieses Krieges werden wird. Wie weit von hier aus der Brand nach Innerasien greifen mag, das ist für jetzt unabsehbar. In Persien hat man begriffen, daß nun oder nie die Stunde da ist, sich von der russisch-englischen Umklammerung zu befreien. Aus Afghanistan kommt die Kunde von großen Zurüstungen und Plänen, die hier das russische Gebiet, dort Indien bedrohen sollen. Die ganze Welt des Islam scheint in Gärung geraten. Anzunehmen ist, daß die türkische Armee auch im arabischen Bereiche aktiv werden, vor allem daß sie einen Vorstoß gegen Ägypten unternehmen wird. Welche Gefahren damit für England entstehen, das lehrt eine einfache Überlegung.
Die Zentralmächte begrüßen in der Türkei einen höchst wertvollen Bundesgenossen, dessen kriegerische Kraft auf hundert Schlachtfeldern der Welt bekannt geworden ist und dessen moralischer Einfluß durch die Stellung des Sultan-Kalifen in der mohammedanischen Welt weit über die Grenzen des Osmanenreiches hinausgeht. Abzuweisen aber ist die Unterstellung, die längst in London, Paris und Petersburg laut geworden ist, daß die Pforte von Deutschland in den Krieg geschickt worden sei. Die Türkei ist nicht im entferntesten ein Vasallenstaat Deutschlands, ihre Entschließungen sind frei, sie kennt ihre Gefahren und die Verantwortung. Sie weiß aber auch, daß sie für ihre Existenz kämpft, indem sie an unsere Seite tritt. Denn eine Niederlage Deutschlands müßte das Ende des selbständigen Osmanentums bedeuten, das alsdann freundlos der russischen Gier zum Opfer fallen würde. Allerdings hat unsere Diplomatie, die seit dem Kriege über Gebühr in Deutschland getadelt worden ist, hier einen wesentlichen Erfolg davongetragen, aber nicht in dem Sinne, daß
die Türkei ein blindes Instrument für unsere Zwecke geworden wäre. Sie handelt für ihre eigenen höchsten Interessen, und in freudiger Zustimmung wird heute aus dem Munde von Hunderttausenden osmanischer Soldaten der alte Ruf ertönen: Padischahim tschok jascha! 2)





Der Erste Seelord zurückgetreten
London, 30. Oktober. (W. B.)
Prinz Ludwig von Battenberg ist von seinem Posten als Erster Seelord zurückgetreten. 2)


Der russische Kreuzer "Schemtschug"


Eine neue Heldentat der "Emden"
Leipzig, 30. Oktober. (W. B.)
Die "Leipziger Neuesten Nachrichten" verbreiten folgendes Extrablatt: Kopenhagen. Nach einer amtlichen Petersburger Meldung aus Tokio wurde der russische Kreuzer "Schemtschug" und ein französischer Torpedojäger auf der Reede von Pulo Penang durch Torpedoschüsse des deutschen Kreuzers "Emden" zum Sinken gebracht. Der Kreuzer hatte sich durch Anbringen eines vierten, falschen Schornsteins unkenntlich gemacht und konnte sich auf diese Weise den vernichteten Schiffen unerkannt nähern.
Der geschützte Kreuzer "Schemtschug" ist ein zur russischen Ostseeflotte gehöriges Schiff von 3180 Tonnen mit 24 Knoten Geschwindigkeit und 356 Mann Besatzung, das 1903 in Petersburg vom Stapel gelaufen ist. Es hatte acht Stück 12- und sechs Stück 4.7-Zentimeter-Geschütze. "Schemtschug" war im japanischen Kriege ein ganz neues Schiff, und die russische Flotte wartete bei ihrer Ostasienfahrt eigens darauf, damit es am Kampfe teilnehmen könne. Es nahm auch an der Seeschlacht bei Tsuschima teil und gehörte zu den wenigen übriggebliebenen russischen Schiffen, die der Vernichtung entgingen. Es flüchtete in einen Hafen auf den Philippinen, wo es entwaffnet wurde. Der Name des französischen Torpedojägers ist nicht genannt; vermutlich handelt es sich um eins der größeren Schiffe dieses Typs.

Berlin, 30. Oktober (W. B.)
Die Kriegszeitung des "Berliner Lokalanzeigers" meldet aus Kopenhagen: Der russische Marinestab teilt folgende Einzelheiten über den Untergang des russischen Kreuzers "Schemtschug" bei Penang mit: Am 28. Oktober, 5 Uhr früh, näherte sich die "Emden", die durch Aufstellung eines vierten Schornsteins unkenntlich gemacht war, den Schiffen, welche die "Emden" für ein Kriegsschiff der Verbündeten hielten. Die "Emden" fuhr mit voller Kraft gegen den "Schemtschug". Sie eröffnete das Feuer und schoß einen Torpedo ab, der am Bug des russischen Kreuzers explodierte. Der "Schemtschug" erwiderte das Feuer. Die "Emden" schoß einen neuen Torpedo ab, der den "Schemtschug" zum Sinken brachte. 85 Mann der Besatzung ertranken, 250 Mann, darunter 112 Verwundete, wurden gerettet. 2)

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2006 0:05    Onderwerp: Reageer met quote

1915
Der deutsche Heeresbericht:

Russische Stellungen bei Czartorysk erstürmt
Großes Hauptquartier, 30. Oktober.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Keine wesentlichen Ereignisse.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Hindenburg:
Nordöstlich von Mitau wiesen unsere bei Plakanen auf das Nordufer der Misse vorgeschobenen Kräfte zwei starke Nachtangriffe ab und zogen sich vor einem weiteren Angriff
in die Hauptstellung auf dem Südufer zurück.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinz Leopold von Bayern:
Nichts Neues.
Heeresgruppe des Generals v. Linsingen:
Westlich von Czartorysk wurde die russische Stellung bei Komarow und der Ort selbst genommen; ein nächtlicher russischer Gegenangriff blieb erfolglos. Kamienucha, Huta Lisowska und Bielgow wurden gestürmt. 18 Offiziere, 929 Mann sind gefangengenommen, 2 Maschinengewehre erbeutet. Ein russisches Kampfflugzeug wurde bei Kukli heruntergeschossen.
Balkankriegsschauplatz:
Die Armeen der Generale v. Koeveß und v. Gallwitz haben feindliche Stellungen gestürmt, über 1000 Serben gefangengenommen, 2 Geschütze, 1 Maschinengewehr erbeutet und sind in der Vorbewegung geblieben.
Die Armee des Generals Bojadjieff setzt die Verfolgung fort.

Oberste Heeresleitung. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Fortschreitender Angriff gegen Kragujevac
Wien, 30. Oktober.
Amtlich wird verlautbart:
Russischer Kriegsschauplatz:
Die westlich von Czartorysk kämpfenden österreichisch-ungarischen und deutschen Truppen entrissen dem Feinde, ihre Angriffe fortsetzend, eine Reihe zäh verteidigter Ortschaften. Es wurden 18 russische Offiziere und 929 Mann gefangengenommen und 2 Maschinengewehre erbeutet. Ein russisches Flugzeug wurde durch Feuer herabgeholt.
Italienischer Kriegsschauplatz:
An der Isonzofront verlief der gestrige Tag im Abschnitte nördlich des Görzer Brückenkopfes merklich ruhiger, nur die Besatzung des Brückenkopfes von Tolmein hatte noch einen stärkeren Angriff abzuweisen. Vor Görz hielt das feindliche Artilleriefeuer mit größter Heftigkeit bis in die Abendstunden an. Angriffsversuche der Italiener auf den Monte Sabotino und unsere Stellungen westlich Pevma wurden zurückgewiesen. Auch auf der Podgorahöhe blieben nach erbitterten Nahkämpfen alle unsere Gräben im Besitz ihrer Verteidiger. Von der italienischen dritten Armee kämpfen bereits Teile der bisher zurückgehaltenen Kräfte gegen die Hochfläche von Doberdo. Dies vermag jedoch an der Lage nichts zu ändern. Wo die feindlichen Angriffe nicht schon durch Geschützfeuer vereitelt wurden, scheiterten sie an der festen Mauer unserer Infanterie. An der Dolomitenfront nahm der Gegner mit zehnfach überlegenen Kräften unsere Vorstellungen auf dem Col di Lana. Feindliche Angriffe im Tonalegebiet wurden blutig abgeschlagen.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Die Säuberung des Gebietes von Visegrad schreitet erfolgreich vorwärts. Die Armee des Generals v. Koeveß warf den Gegner beiderseits von Rudnik auf Grn. Milanovac zurück. Auf der Hochfläche von Cumic - einen Tagemarsch nordwestlich von Kragujevac - leistet der Feind noch zähesten Widerstand. Unsere Truppen stehen dort im erbitterten Kampf. Südwestlich von Lapovo greifen Deutsche Bataillone die Höhe Strazenica an. Im Nordostteile Serbiens ist der Gegner überall im Rückzuge. Die Bulgaren verfolgen von Timok her. Südwestlich von Knjazevac drangen sie in die serbischen Stellungen auf der Tresibaba Planina ein.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes.
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)





Die Isonzo-Schlacht
Aus dem Kriegspressequartier wird gemeldet:
28. Oktober, an der Isonzofront.
Der amtliche Bericht über den gestrigen Schlachttag an der Isonzofront konnte der Wucht des nach drei etwas ruhigeren Tagen neu entstammten allgemeinen Angriffs nur in großen Zügen gerecht werden. Von den bisher elf Schlachttagen, die vom 18. bis 28. Oktober zu zählen sind, war der letzte wohl der schwerste und blutigste. Wieder ging an zahlreichen Angriffsstellen eine vierstündige gewaltige Artillerievorbereitung vorher. Namentlich gegen den Görzer Brückenkopf, der offenbar um jeden Preis erobert werden sollte. erreichte die Tätigkeit der italienischen Geschütze ihren Höhepunkt. Um 8 Uhr vormittags begann das Feuer aller Kaliber. Um die Mittagsstunde steigerte es sich besonders gegen den Monte Sabotino und den Rücken von Podgora zu einem "Trommelfeuer", das an Heftigkeit, Dauer und Munitionsaufwand der schwersten Geschütze das Feuer sowohl der früheren Tage der jetzigen Schlacht, als auch jenes der heißesten Julitage im Görzischen bedeutend überbot Nach sechsstündiger Vorbereitung durch ein solches Artilleriefeuer schritt der Feind zum Angriff gegen den Monte Sabotino und den Podgorarücken. Den Sabotino griffen fünf bis sechs Bataillone an, denen starke Reserven folgten. Aber nur am südlichen Flügel dieses Abschnittes erreichte der Angreifer unsere schon völlig zerschossenen Gräben. Sogleich wurde er wieder hinausgeworfen. Die Hauptkräfte wurden durch ein vernichtendes Artillerie-, Infanterie- und Maschinengewehrfeuer zu verlustreicher Flucht in ihre Ausgangsstellungen gezwungen. Auch der Einsatz neuer feindlicher Reserven vermochte den Angriff nicht nochmals vorzutragen.
Auf dem Podgora drang sehr starke feindliche Infanterie ebenfalls in einige zerstörte Grabenstücke ein und erstieg an einzelnen Punkten sogar die Kammlinie, von der aus Görz zum Greifen nahe ist. Da brachte ein glänzender, mit Sturmsignal geführter Gegenstoß des dalmatinischen Landwehrinfanterieregiments Nr. 23 alle Stellungen wieder in unseren Besitz. Das feindliche Vorfeld des Monte Sabotino und die Podgorahöhe ist mit Feindesleichen übersät. Ein gegen den Raum von Pavma angesetzter italienischer Angriff scheiterte schon im Kreuzfeuer unserer Batterien. Gegen die Hochfläche von Doberdo setzte nach 3 Uhr nachmittags, als sich auch hier das Artilleriefeuer zu größter Heftigkeit gestaltet hatte, der Gegner starke Infanterieangriffe an. Ein erster Angriff auf den Monte San Michele brach bald zusammen, einen zweiten wies das ungarische Banater Infanterieregiment 43 unter besonders Schweren Verlusten des Feindes ab. Ebenso wurden wiederholte Vorstöße bei San Martino, im anschließenden Abschnitt von Monte dei sei Busi blutig zurückgeschlagen, wobei sich das Grazer Landwehrinfanterieregiment durch einen schneidigen Gegenangriff auf den stellenweise eingedrungenen Feind hervortat. Weiler südlich verbuchten schwächere italienische Kräfte vorzugehen. Nur östlich Vermegliano gelangte ein Bataillon bis an die Hindernisse. Es wurde durch Feuer in die Flucht gesagt. Angriffsversuche bei Selz und östlich Mandria erstickten schon im Geschützfeuer.
Vor dem Tolmeiner Brückenkopf und im Abschnitte nördlich davon bis zum Krn setzte die Angriffstätigkeit der Italiener bekanntermaßen während der ganzen Schlacht nie aus; die Verteidiger vom Mrzli Vrh hatten gestern wieder zwei feindliche Vorstöße abzuweisen. Sehr heftig tobt der Kampf seit einigen Tagen um unsere Stellungen auf den Hängen südöstlich dieses Berges; sie blieben gleichfalls fest in unserem Besitz. ebenso mißlangen die unaufhörlich erneuten Angriffe auf den Brückenkopf gelbst. Im Abschnitte von Plava kam es zu keiner umfangreichen Tätigkeit der feindlichen Infanterie; sie wurde durch unser Geschützfeuer niedergehalten. Nur bei Zagora entspann sich ein erbitterter Kampf um ein vorspringendes Grabenstück, das von unseren Truppen zurückerobert werden mußte. Natürlich lassen sich die Einzelheiten des gestrigen Tages noch nicht annähernd überblicken Die gegebene kurze Darstellung wird jedoch den Umfang und die Heftigkeit der von unseren Truppen mit beispielloser Tapferkeit und Fähigkeit durchgehaltenen Schlacht erkennen lassen. Welche Bedeutung der Feind auch seiner amtl.ch angekündigt ten "Offensive" beimißt, gehr am besten aus dem Tagesbefehle der am äußerten Südflügel kämpfenden italienischen Armeekorps hervor. Bei einem gefallenen italienischen Offiziere wurde nämlich ein Tagesbefehl des italienischen 7. Armeekorps gefunden, der beweist, welch große Bedeutung die italienische Heeresleitung den Kämpfen der letzten Tage beimaß, und welch herbe Enttäuschung das Mißlingen dieser großen "Offensive" für sie sein muß. Der Befehl lautet wörtlich: "Offiziere und Truppen des 7. Korps ! Es steht eine allgemeine große Offensive bevor, an der das 7. Korps hervorragenden Anteil nehmen wird. Unser erlauchter Armeekommandant hat seinen Angriffsbefehl mit dem Wort "Sieg" geschlossen, was für uns gleichzeitig ein Ansporn und ein Glückwunsch sein soll. Ich rechne auf jeden einzelnen von Euch sicher, daß jeder tapfer seine Pflicht tun wird mit Aufwand aller Energie und all Eurer körperlichen und geistigen Kraft. Bedenket, daß die Augen ganz Italiens und aller anderen Heere auf Euch gerichtet sind, bedenket, daß es Euch durch einen einzigen körperlichen Angriff gelingen kann, den größten Vorteil für Euer Vaterland zu erringen und ewigen Ruhm für die Armee und für Euch selbst zu ernten! Der Gegner ist schon zermürbt und wankt und wird Euren Schlägen nicht widerstehen können, wenn Ihr ihn beim Angriff die ganze Gewalt Eures unwiderstehlichen Willens zum Sieg fühlen lassen werdet. Mut. Kameraden! Macht, daß man eines Tages von Euch sagen kann: Er kämpfte und siegte am Karst, und immer vorwärts bis zum Schluß für Italien und für den König. Der Kommandant des 7. Korps, Generalleutnant Pecci Giraldi." 2)





Die neue französische Regierung (Kabinett Briand)


Briand.

Paris, 30. Oktober.
Die Agence Havas meldet amtlich:
Das Ministerium ist wie folgt zusammengesetzt: Vorsitz und Auswärtiges Briand, Staatsminister ohne Portefeuille Freycinet, Bourgeois, Combes, Guesde, Denis-Cochin, Justiz und Vizepräsidentschaft Viviani, Krieg General Gallieni, Marine Konteradmiral Lacaze, Inneres Malvy, Finanzen Ribot. Ackerbau Meline, öffentliche Arbeiten Sembat, Handel Clémentel, Kolonien Doumergue, Unterricht und Erfindungen, die die Landesverteidigung betreffen, Painlevé, Arbeit Matin. Der bisherige französische Botschafter in Berlin Jules Cambon wurde zum Generalsekretär im Ministerium des Äußern ernannt.


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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2006 0:09    Onderwerp: Reageer met quote

1916


General Krafft v. Dellmensingen auf seinem Gefechtsstand beim Roten-Turm-Paß

Der deutsche Heeresbericht:

La Maisonnette an der Somme erstürmt
Erfolg der Berliner und Brandenburger -
Rumänische Höhenstellung am Roten-Turm-Paß im Sturm genommen

Großes Hauptquartier, 30. Oktober.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
Auf vielen Stellen der Front nördlich der Somme lag von uns kräftig erwidertes feindliches Feuer. Bei einem Angriff aus der Linie Lesboeufs-Morval gelang es dem Gegner, seine Einbruchsstelle in unseren vordersten Graben östlich Lesboeufs nach Süden in geringer Ausdehnung zu verbreitern; an allen anderen Punkten, an welchem er durch unser Sperrfeuer hindurch vorwärts kam, wurde er blutig abgewiesen. Auf dem Südufer der Somme wurden das Gehöft La Maisonnette und die sich von dort nach Biaches hinziehenden französischen Stellungen in frischem Angriff durch das aus Berlinern und Brandenburgern bestehende Infanterie-Regiment Nr. 359 gestürmt, dem die durch Beobachtungsflieger vortrefflich unterstützte Artillerie wirkungsvoll vorgearbeitet hatte. 412 Gefangene, darunter 15 Offiziere, sind eingebracht.
Heeresgruppe Kronprinz:
An der Nordostfront von Verdun hielt der Geschützkampf an.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern:
Ein russischer Massensturm, durch stärksten Munitionseinsatz vorbereitet, brach westlich von Pustomyty und bald darauf auch östlich von Szelwow gegen unsere Stellungen vor. Beide Angriffe scheiterten im Abwehrfeuer unter blutigen Verlusten.
Front des Generals der Kavallerie Erzherzogs Carl:
In den Waldkarpathen und dem südlich anschließenden ungarisch-rumänischen Grenzgebirge herrschte, abgesehen von Patrouillentätigkeit, bei regnerischem Wetter Ruhe. Südöstlich des Roten Turm-Passes wurden, Erfolge hannoverscher und mecklenburgischer Jäger vom Vortage erweiternd, mehrere zäh verteidigte rumänische Höhenstellungen im Sturm genommen. Aus den letzten Kämpfen in dieser Gegend sind 18 Offiziere und über 700 Mann gefangen zurückgeführt worden. Südwestlich des Szurdukpasses haben die Rumänen eine unserer Seitenkolonnen zurückgedrängt.
Balkan-Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Mackensen:
In der Norddobrudscha stehen unsere verfolgenden Abteilungen in Fühlung mit russischer Infanterie und Kavallerie.
Mazedonische Front:
Nach starker Artillerievorbereitung griffen gestern mehrmals serbische und französische Truppen an der Cerna zunächst in schmalen, dann in breiteren Abschnitten die deutschen und bulgarischen Stellungen an; im Sperrfeuer, nordöstlich von Veljesolo durch Gegenstoß, mißlangen die Angriffe vollkommen; ebenso vergeblich blieben Vorstöße des Feindes bei Kenali und Gradesnica.

Der Erste Generalquartiermeister.
Ludendorff.1)



Aus dem "Dresdner Anzeiger" vom Montag den 30. Oktober 1916:

Hauptmann Bölcke tödlich verunglückt
wtb Berlin, 29. Oktober. Hauptmann Bölcke ist im Verlaufe eines Luftkampfes am 28. Oktober mit einem anderen Flugzeug zusammengestoßen und bei der darauf erfolgten Landung hinter unseren Linien tödlich verunglückt. am 27. Oktober hatte er sein vierzigstes feindliches Flugzeug abgeschossen.

Abermals haben wir also den Tod eines unserer Fliegerhelden, diesmal des bewährtesten von allen, zu beklagen! Vierzig Flugzeuge hat Hauptmann Bölcke in schweren und gefahrvollen Luftkämpfen herabgeholt, bevor er selber zum Reich der Schatten hinabsank. Längere Zeit hatte er sich der Front fernhalten müssen, um jungen Fliegern möglichst rasch den letzten Schliff zu geben. Aber der kühne, wagemutige Mann fand in diesem Lehramt nicht die volle Befriedigung - Es zog ihn zurück zu den Kämpfen und Gefahren, die sein Blut schneller kreisen, sein Herz höher schlagen ließen. Aufs neue stieg er über unseren Linien im Westen auf, aufs neue zwang er einen Gegner nach dem anderen zur Erde nieder, am 22. Oktober allein ihrer zwei! Da verließ ihn das wandelbare Kriegsglück und er mußte gleich unzähligen Namenlosen und Unberühmten seine Treue mit dem Blute besiegeln. Ein Heldenleben ist erloschen, eine große glänzende Laufbahn jäh beendet! wie der Tod Otto v. Weddigens und Max Immelmanns, so erweckt auch dieser schmerzliche Verlust in uns die Erinnerung an die unseren Herzen teuersten Opfer der Befreiungskriege, an Körner und Friesen, die starben, damit Deutschland leben und neu erblühen konnte. Ewiger Ruhm wurde ihr Lohn!

Bölckes Meisterschaft im Luftkriege fand schon zeitig die hohe Anerkennung des Kaisers, als der oberste Kriegsherr ihm im vorigen Jahr nach Bezwingung des achten Gegners als erstem Fliegeroffizier den Orden Pour le mérite verlieh. Eine weitere Auszeichnung erhielt der damals noch im Range eines Oberleutnants Stehende nach seinem zwölftem Siege im Frühling dieses Jahres durch das nachstehende Handschreiben des Kaisers:

"Wie mir gemeldet wird, sind Sie wiederum aus dem Kampfe gegen feindliche Flugzeuge mit vollem Erfolge zurückgekehrt. Ich habe Ihnen bereits unlängst durch Verleihung meines höchsten Kriegsorden, des Ordens Pour le mérite, gezeigt, welche Bedeutung ich den Ergebnissen ihres Wagemutes beimesse. Den jetzigen Zeitpunkt aber, in dem Sie mit dem zwölftem Flugzeuge nunmehr insgesamt zwei feindliche Fliegerabteilungen außer Gefecht gesetzt haben, will ich nicht vorübergehen lassen, ohne Ihnen aufs neue meine Anerkennung für Ihre vortrefflichen Leistungen im Luftkampfe auszusprechen. Großes Hauptquartier, den 20. März 1916. gez. Wilhelm. An den Oberleutnant Bölcke bei dem Kampfgeschwader 2 der Obersten Heeresleitung."

Ganz Deutschland wird den Tod dieses herrlichen Mannes auf das tiefste bedauern, aber es ist jetzt nicht die Zeit zu müßigem Wehklagen! Wenn wir ihn in seiner unermüdlichen Tatkraft, seinem zu den höchsten und schwersten Opfern bereiten Pflichtbewußtsein nachzueifern suchen, wird sein unsterblicher Teil auch auf Erden fortleben und sein Andenken am besten und wirksamsten geehrt werden.

Danktelegramm des Kaisers an Mackensen
Berlin, 30. Oktober. (Amtlich.)
Seine Majestät der Kaiser hat an den Generalfeldmarschall v. Mackensen das nachstehende Telegramm gerichtet:

Mein lieber Feldmarschall!

Nach dem glänzenden Verlauf der Operationen in der Dobrudscha, die unter Ihrer bewährten und musterhaften Leitung durch den Fall von Cernavoda gekrönt worden sind, danke ich Ihnen für alles das, was Sie und die Ihnen unterstellten Truppen in gemeinsamer Waffenbrüderschaft erneut geleistet haben. Ich will meinem königlichen Dank dadurch besonderen Ausdruck geben, daß Ihr Name fortan auch von dem Truppenteil geführt wird, zu dessen Chef ich Sie schon ernannt habe, und bestimme, daß das 3. Westpreußische Infanterieregiment Nr. 129 fortan die Bezeichnung "Infanterieregiment Generalfeldmarschall v. Mackensen (3. Westpreußisches) Nr. 129" zu führen hat. Ich bitte, den Ihnen unterstellten Truppen meine wärmste Anerkennung und Grüße zu übermitteln.

Großes Hauptquartier, den 25. Oktober 1916.

gez. Wilhelm R. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Wien, 30. Oktober.
Amtlich wird verlautbart:
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresfront des Generals der Kavallerie Erzherzogs Carl:
Südwestlich des Szurdukpasses drängte der Feind eine unserer Gefechtsgruppen um einige Kilometer zurück. Südöstlich des Vörös Toronyer (Roten Turm) - Passes erweiterten wir unsere Erfolge. Nördlich von Campolung wurden rumänische Vorstöße abgeschlagen. An der ungarischen Ostgrenze ließ die Kampftätigkeit nach.
Heeresfront des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern:
Bei Pustomyty versuchten die Russen nach kurzem aber heftigstem Artilleriefeuer einen Massensturm; ihre Kolonnen brachen teils vor, teils in unseren Hindernissen zusammen. Ebenso scheiterte ein feindlicher Massenvorstoß bei Szelwow.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Bei ungünstigen Sichtverhältnissen war gestern die feindliche Gefechtstätigkeit im Küstenlande geringer als in den vergangenen Tagen.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)




Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 30. Oktober.
Amtlicher Heeresbericht vom 30. Oktober:
Tigrisfront: Unsere Freiwilligen unternahmen am 27. Oktober einen überraschenden Angriff auf die feindlichen Lagerplätze bei Scheikh Said. Sie drangen bis zu einem Schuppen vor, zerstörten ein darin befindliches englisches Flugzeug und kehrten wohlbehalten zurück. Die Engländer, die für diese kühne Tat Rache nehmen wollten, warfen Bomben auf Bedre nördlich Kut el Amara, wodurch 1 Kind getötet und 3 Personen der friedlichen Bevölkerung verletzt wurden.
Persische Front: Am 27. Oktober warfen unsere vorgeschobenen Truppen, die die Russen 50 Kilometer nördlich von Hamadan zu Aufklärungszwecken an verschiedenen Stellen angegriffen hatten, den Feind aus dieser Gegend zurück und fügten ihm beträchtliche Verluste zu. Dieser Angriff lieferte uns sehr nützliche Aufschlüsse über die Verteilung der feindlichen Truppen. Wir machten bei diesem Angriff einige Gefangene, zerstörten ein Drahthindernis und Telegraphenleitungen und erbeuteten eine Menge Vorräte und Munition. Nach erfolgreicher Erfüllung ihrer Aufgabe sind die Truppen wohlbehalten in ihre Stellungen nördlich von Hamadan zurückgekehrt. Der Feind, der unsere Vorposten nördlich von Sakis zu überfallen versuchte, wurde mit Verlusten für ihn abgewiesen.




Der englische Heeresbericht:

30. Oktober, nachmittags:
Während der Nacht wurden zwei erfolgreiche Überfälle auf feindliche Gräben westlich von Wytschaete und östlich von Boestringhe unternommen. 2)




Der französische Heeresbericht:

30. Oktober, nachmittags:
Nördlich der Somme nahmen die Franzosen ein deutsches Schützengrabennest nordwestlich von Sailly Saillisel. Eine andere lebhafte Kampfhandlung führte die Franzosen in die Nähe der Kirche von Sailly. Etwa 60 Gefangene blieben in ihrer Hand. Südlich der Somme vervielfältigten die Deutschen im Laufe der Nacht ihre von einer heftigen Beschießung eingeleiteten Angriffe auf die französischen Stellungen von Biaches bis Maisonette. Sie wurden mehrmals unter schweren Verlusten zurückgeschlagen. Im Laufe des letzten äußerst heftigen Angriffes gelang es ihnen, in Grabenstücke der ersten Linie nördlich von Maisonette einzudringen und in den Gebäuden dieses Gehöftes Fuß zu fassen. Alle deutschen Versuche, die Franzosen von der Höhe 97 zu vertreiben, wurden durch Feuer gebrochen. Entsprechend ihrer Gewohnheit haben die Deutschen aus Rache für ihre Niederlage vor Verdun Reims heftig beschossen. Unter der Zivilbevölkerung wurden einige Personen getroffen.

30. Oktober:
Südlich der Somme in der Gegend von Maisonette Fortdauer des Artilleriekampfes. Keine Infanterietätigkeit. Von der Front bei Verdun meldet man nur ziemlich heftige Beschießungen aus den Abschnitten von Haudromont, Douaumont, dem Fuminwalde und Le Chenois. Schlechtes Wetter hindert andauernd die Bewegungen an der ganzen Front. 2)

Krawalle in Moskau und Kiew
-bz- Stockholm, 30. Oktober.
In Moskau, Kiew und in den Städten des Wolgagebietes kamen an den letzten Tagen recht ernste Unruhen vor. In Moskau wurde im Innern der Stadt eine Reihe von Fleischbuden gestürmt, ohne daß sich in ihnen Vorräte befanden. In Kiew forderte ein Krawall vor einer Zuckerbude, in den die Polizei eingriff, zwei Menschenleben; Schlägereien der Wartenden, die in den langen Reihen, die oft über drei Straßenquartiere hinwegreichen, stehen, sind an der Tagesordnung. 2)

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2006 0:11    Onderwerp: Reageer met quote

1917


Die Piazza Vittorio Emanuele in Udine nach der Einnahme der Stadt

Der deutsche Heeresbericht:

Udine genommen
Der Vormarsch gegen den Tagliamento

Großes Hauptquartier, 30. Oktober.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
In Flandern war die Artillerietätigkeit im Abschnitt Dixmuiden mit kurzen Unterbrechungen lebhaft.
Zwischen dem Houthoulster Wald und dem Kanal Comines-Ypern erreichte der Feuerkampf gestern zeitweilig große Stärke. Er blieb auch nachts heftig und hat sich heute morgen zum Trommelfeuer gesteigert.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz:
Beiderseits von Braye am Chemin-des-Dames faßten die Franzosen gegen Abend ihr Feuer zu kräftiger Wirkung zusammen. Nach vorübergehendem Nachlassen hat sich der Artilleriekampf seit Tagesanbruch dort wieder verstärkt.
Auch in den anderen Teilen der Westfront war der Einsatz der Artillerie größer als in den letzten Tagen.
Auf dem rechten Maas-Ufer brachen bewährte Kampftruppen nach wirksamer Feuervorbereitung in die feindlichen Stellungen nordwestlich von Bezonvaux ein. Die in 1200 Meter Breite eroberten Gräben wurden gegen vier bis in die Nacht wiederholte Angriffe starker französischer Kräfte gehalten. Mehr als 200 Gefangene sind eingebracht worden. Der Feind hat schwere blutige Verluste erlitten.
Bei den anderen Armeen riefen eigene und feindliche Erkundungsvorstöße mehrfach lebhafte Artillerietätigkeit hervor.
Auf dem östlichen Kriegsschauplatz und an der mazedonischen Front keine größeren Kampfhandlungen.
Italienische Front:
Udine ist von den verbündeten Truppen der 14. Armee genommen! Der bisherige Sitz der italienischen Obersten Heeresleitung ist damit am 6. Tage der erfolgreichen Operation in unsere Hand gefallen.
Unaufhaltsam, keiner Anstrengung achtend, drängen unsere Divisionen in der Ebene dem Lauf des Tagliamento zu.
An den wenigen Übergängen des durch die Regengüsse hochangeschwollenen Flusses staut sich der Rückzug des geschlagenen feindlichen Heeres.
Die aus Kärnten vorgehenden Truppen haben auf der ganzen Front venezianischen Boden betreten und sind im Vorwärtsdrängen gegen den Oberlauf des Tagliamento.

Der Erste Generalquartiermeister
Ludendorff. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Panzerwerk Lanza erobert


v. Krobatin


Krauß


v. Below

Wien, 30. Oktober.
Amtlich wird verlautbart:
Italienischer Kriegsschauplatz:
Die durch die 12. Isonzoschlacht geschaffene Lage wirkt bis in die Gebirge am obersten Tagliamento zurück, wo die Kärtner Armee des Generalobersten Freiherrn v. Krobatin, jeden Widerstand überwindend, auf venezianischem Boden rasch süd- und westwärts Raum gewinnt. Die Streitkräfte des Generals der Infanterie Alfred Krauß haben schon am 28. Oktober mittags die erste Bresche in das weitauslaufende befestigte Lager von Gemona geschlagen, indem sich das tapfere untersteirische Schützenregiment Nr. 28 durch Handstreich des Panzerwerkes auf dem Monte Lanza bemächtigte. Das entscheidende Vorgehen der verbündeten Truppen des Generals v. Below ist durch den Gewinn von Udine gekrönt worden. Weiter südlich wälzen sich, noch getrennt durch unsere im Küstenlande verfolgenden Armeen, die regellosen Massen des geschlagenen Feindes gegen den hochgehenden unteren Tagliamento zurück. Die Räume hinter den Fronten der Verbündeten erhalten durch lange Gefangenenzüge und durch die Kriegsbeute vielfach das Aussehen eines italienischen Heerlagers.
Östlicher Kriegsschauplatz und Albanien:
Nichts zu melden.

Der Chef des Generalstabes. 1)




Der bulgarische Heeresbericht:

Sofia, 30. Oktober.
Mazedonische Front:
Auf der ganzen Front schwaches Störungsfeuer, das nur etwas lebhafter im Cerna-Bogen war. Östlich vom Wardar wurden nach längerem Luftkampf 3 feindliche Flugzeuge abgeschossen, darunter 2 hinter unseren Stellungen. 2 der Flieger wurden gefangengenommen.
Dobrudschafront:
Bei Tulcea das übliche Störungsfeuer.




Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 30. Oktober.
Sinaifront: Das Artilleriefeuer im Ghaza-Abschnitt hält an.
Kaukasusfront: Russische Kompagnien, die in der Mitte und im linken Abschnitt an drei verschiedenen Punkten vorzugehen versuchten, wurden abgewiesen.

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2006 0:13    Onderwerp: Reageer met quote

1918
Französische Angriffe an der Aisne gescheitert

General v. Eberhardt

Großes Hauptquartier, 30. Oktober.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
In der Lys-Niederung, zwischen der Lys und Schelde, bei Famars und Englefontaine wurden heftige Teilangriffe des Gegners abgewiesen. Das englische Feuer gegen die Vorstädte von Tournai und die Ortschaften der Schelde-Niederung forderte wiederum erhebliche Opfer unter der Zivilbevölkerung.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz:
Am Oise-Kanal scheiterten am frühen Morgen heftige feindliche Angriffe. Nach starkem Artilleriekampf nahm der Franzose zwischen Nizy-le-Comte und der Aisne unter Einsatz zahlreicher Panzerwagen seine Angriffe wieder auf. Die in den schweren Kämpfen der letzten Tage bewährten Truppen der Armeen der Generale v. Eberhardt und v. Below haben auch gestern wieder einen vollen Erfolg in der Abwehr errungen. Sie schlugen den Feind auf der 18 Kilometer breiten Angriffsfront völlig zurück. In den Kämpfen am Nordrande von Klein-Quentin zeichnete sich das brandenburgische Leibgrenadier-Regiment Nr. 8, östlich von Benogne das westfälische Infanterie-Regiment Nr. 53 und auf den Aisne- Höhen das mecklenburgische Füsilier-Regiment Nr. 90 besonders aus. Teile der Stellung nordwestlich von Herpy, die vorübergehend verloren gingen, wurden im Gegenangriff wiedergenommen. In den Abendstunden stieß der Feind wiederholt zu heftigen Teilangriffen vor, die überall vor unseren Linien scheiterten. Der Franzose hat gestern schwere Verluste erlitten; zahlreiche Panzerwagen wurden zerstört.
Beiderseits von Vouziers und östlich der Aisne zeitweilig Artilleriekampf.
Wir schossen gestern 27 feindliche Flugzeuge und 6 Fesselballone ab. Leutnant Dörr errang in den letzten Tagen seinen 31. bis 34., Leutnant Frommherz seinen 30., Leutnant Näther seinen 25. Luftsieg.

Der Chef des Generalstabes des Feldheeres. 1)





Gescheiterte französische Angriffe an der Oise
Berlin, 30. Oktober, abends. (Amtlich.)
An der Oise sind heftige Angriffe der Franzosen gescheitert. An der übrigen Westfront keine größeren Kämpfe. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Räumung des besetzen italienischen Gebiets
Wien, 30. Oktober.
Amtlich wird verlautbart:
Italienischer Kriegsschauplatz:
An der Tiroler Front nur geringe Gefechtstätigkeit.
Zwischen Brenta und Piave haben frische feindliche Kräfte den Asolone und den Monte Pertica mit Übermacht angegriffen. Unsere dort mit beispiellosem Heldenmut und Soldatentreue kämpfenden Truppen haben alle Anstrengungen des Gegners zunichte gemacht. In der venezianischen Ebene stießen Engländer und Italiener weiter vor. Es gelang ihnen, unter Einsatz aller Kampfmittel ihre Einbruchsstellen nördlich und südlich des Montello wesentlich zu erweitern.
Unserem mehrfach zum Ausdruck gebrachten Entschluß zur Herbeiführung eines das Völkerringen abschließenden Waffenstillstandes und Friedens Rechnung tragend, werden unsere auf italienischem Boden kämpfenden Truppen das besetzte Gebiet räumen.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Der Ostflügel unserer in Serbien operierenden Streitkräfte hat bereits den Übergang auf das nördliche Donau-Ufer vollzogen. Der Rückmarsch an die Save und Drina geht weiter planmäßig vor sich. Der Feind drängt nirgends nach. Die Nachhuten unserer albanischen Streitkräfte hatten nur vereinzelte Banden abzuwehren.

Der Chef des Generalstabes. 1)

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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2010 10:06    Onderwerp: Reageer met quote

30 October 1914:
England's The Guardian reports on the latest developments in military technology. Mr. Cook Wilson, Moral Philosophy Professor at Oxford, highlights the advantages of cyclist troops. To me it sounds rather similar to the masser ritual here in The Windy City.

To wit:
One officer who loves cavalry work was bitterly disappointed at the futility of employing cavalry against these cyclist troops. If attached in large numbers, the cyclists simply throw their machines in the middle of the road, where the spokes and wheels make a perfect obstacle to charging horses. The riders then take shelter in hedges and pick off their struggling mass.



http://bicycle-diaries.blogspot.com/2009_11_01_archive.html
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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2010 11:24    Onderwerp: Reageer met quote

30 oktober 1914
Western Front

Yser: Germans forced by floods to retreat.

Ypres closely pressed by the Germans.

Germans press back French along the Aisne.

Eastern Front

Poland: Russians defeat Germans at Bakalaryevo.

Naval and Overseas Operations

South Africa: Rebels routed at Schuit Drift.

"Konigsberg" discovered hiding in Rufiji River (East Africa).

Political, etc.

Great Britain: Trial of the German spy Karl Lody begins.

Turkey: Allies' Ambassadors ask for passports.

http://www.firstworldwar.com/onthisday/1914_10_30.htm
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2010 11:28    Onderwerp: Reageer met quote

MESEN TIJDENS DE EERSTE WERELDOORLOG

De eerste slag om Mesen vond plaats tussen 30 oktober en 3 november 1914, beter gekend als de slag van het London Scottish Regiment. De tweede slag om Mesen vond plaats op 7 juni 1917, ook de Mijnenslag van Mesen genoemd. Op deze dag ontploften 19 mijnen, met een totaal van 409.688 kg explosieven, onder Duitse stellingen. 25.000 Duitse en 17.000 Britse soldaten kwamen hierbij om het leven. In april 1918 werd Mesen terug door de Duitsers heroverd om dan definitief op 28 september 1918 bevrijd te worden door de Australiërs.

http://www.mesen.be/website-default/101-www.html?branch=1&language=1
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Tandorini



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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2011 8:42    Onderwerp: Reageer met quote

Op het zuidfront wordt Vittorio Veneto ingenomen, het 10e Leger stoot verder door richting Udine, het 3e Leger naar Latisana en het 1e Leger naar Trento.
Het Oostenrijks-Hongaarse leger wordt in twee gesplitst, nogmaals vraagt men om een wapenstilstand, de Geallieerden stemmen toe en de besprekingen beginnen. Door de aarzeling om de wapenstilstand te ondertekenen blijft het vechten aanhouden.
In de nacht van 30 op 31 oktober volgt de ineenstorting van het Oostenrijks-Hongaarse leger, geïsoleerde groepjes vechten door, anderen trekken in chaos terug achtervolgt door de Geallieerden.
_________________
"Horum omnium fortissimi sunt Belgae"
"Van hen(de Galliërs) allemaal zijn de Belgen de dappersten"
Julius Caesar(100 VC - 44 VC)
http://nl.escertico.wikia.com/wiki/Militaria_Wiki
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Finnbar
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2011 9:26    Onderwerp: Slag van Ramskapelle 30 oktober 1914 Reageer met quote

Een kleine staakmolen herinnert aan de 16de brigade Franse jagers en de slag van Ramskapelle op 30 oktober 1914.
Deze miniatuurmolen staat op de vooroorlogse plaats van de molen van Ramskapelle.
Op een bord staan volgende vermeldingen : "Square 16e Franse Jagers", "16e B.C.P. Français" en "(30-10-1914)".


Bron: www.wo1.be
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Finnbar
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2011 9:30    Onderwerp: De Slag aan de IJzer - 30 oktober 1914 Reageer met quote

Van ‘s morgens heel vroeg en in de stromende regen vielen de Duitsers op zowat alle plaatsen aan de IJzer aan en wachtte keizer Wilhelm II in Tielt op de zegemelding. Frisse Duitse troepen werden ingezet. Vijandelijk geschut opende overal de aanval; waarna de infanterie tot de actie overging. Aanvankelijk werden successen gemeld. De Duitsers geraakten over de spoorberm en omstreeks 07 uur vielen Ramskapelle en Pervijze (station) in handen van de soldaten van von Beseler. Dat waren dan wel de enige punten waar de Belgische linie doorbroken werd. Naast Belgische werden ook Franse koloniale troepen uit Algerië ingezet om Ramskapelle te heroveren. Omstreeks 11 uur begonnen daar lijf-aan-lijf-gevechten die de hele middag en ook ‘s nachts voortgezet zouden worden. Het dorp kon evenwel slechts gedeeltelijk heroverd worden.

Op andere plaatsen meer naar het zuiden werden de Duitsers door de verdedigers in een defensieve stelling gedrongen. De 3de Divisie nam wel 300 Duitsers gevangen, maar erger was het bericht van de Vierde Divisie dat nog slechts 12 van hun 23 kanonnen bruikbaar waren.

Om 20 uur werd de spuisluis opnieuw geopend. Tot 01 uur kon het water geruisloos de sloten en lage weiden innemen. Vóór de spoorberm lag een 2 km breed watertapijt en tot aan Pervijze waren de weilanden uiterst drassig geworden. Dit zou nog grote problemen geven want het water uit de polders kon nu niet meer via de Overlaat van Veurne-Ambacht geloosd worden. Dit kon door de Oude-Veurnevaart en het Kattensas maar ten dele opgelost worden. Later werd via het kanaal van Lo water afgevoerd, maar het bleef beredderen.


Op 30 oktober 1914 bereikten de Duitsers
het verwoeste Pervijze en Ramskapelle
Een half uur vóór middernacht maakte de 6de Duitse Reservedivisie bekend dat de aanval niet voortgezet kon worden. De Duitsers - die geen Karel Cogge ter beschikking hadden - veronderstelden dat de IJzer buiten zijn oevers getreden was en hielden de zware regenval van de voorbije dagen verantwoordelijk voor de wateroverlast. Ze hoopten toen nog dat de ontwateringskanaaltjes dit ongemak vlug zouden wegwerken...

De Duitse kapitein Otto Schwink schreef over die gebeurtenissen een boek dat in 1919 in het Frans vertaald en in Brussel uitgegeven werd:

‘In de ochtend van 30 oktober 1914 zou de vijand de genadeslag krijgen. Om 6u30’ begint de aanval. Onze troepen slagen erin tot vlakbij Pervijze en de spoorlijn door te dringen. Eén regiment gelukt het zelfs om Ramskapelle te bereiken. De vijandelijke verdediging is gebroken! Piloten melden kolonnes die naar Veurne terugtrekken. Noch de kanonnen van de Engelse oorlogsschepen die vanop 17 km schieten, noch de ononderbroken tegenaanvallen van Belgen en Fransen slagen erin om de zegevierende troepen van von Beseler een halt toe te roepen. ‘s Avonds is Ramskapelle volledig in onze handen. Het vechten gaat in alle hevigheid door.
‘s Anderendaags zal de aanval hernomen worden. Maar tegen 23u30’ meldt een stafofficier van de 6de Divisie dat, wegens het stijgen van het water, de aanval afgelast wordt. Wat gebeurt er? Onze heldhaftige soldaten blijven op post, maar het water reikt op enkele plaatsen tot aan hun knieën. De modder zuigt hen vast en wie gaat liggen, is verloren...

Terugtrekken is gevaarlijk, maar dit maneuver wordt schitterend uitgevoerd ondanks de moeilijke oriëntatie in dit ondergelopen land. Geen enkel kanon, niet één gewonde is in de handen van onze tegenstrevers gebleven. De hele actie wordt zo perfect uitgevoerd, dat de vijand pas na ons vertrek beseft wat er gebeurt...’ (citaat uit ‘Le Furnes-Ambacht submergé en 1914’ - pag. 188-189).

Bron: www.wo1.be
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2011 9:32    Onderwerp: Hotel Ieper Kasteelhof 't Hooghe Reageer met quote

Bepaalde uiterst hevige gevechten tijdens de Grote Oorlog speelden zich af binnen het domein van het oude Kasteel ’t Hooghe, eigendom van de familie BARON de VINCK.

30 oktober 1914
Maarschalk Douglas Haig hield er een stafvergadering. Zes officieren werden gedood tijdens een beschieting.

Bron: http://www.hotelkasteelhofthooghe.be/Nederlands/geschiedenis.htm
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Eric '14-'18



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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2015 18:54    Onderwerp: Reageer met quote

1918: Eddy Rickenbacker schoot zijn 26ste en laatste doelwit neer. Dit was een ballon in de buurt van Remonville.
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In a foreign field he lay. Lonely soldier, unknown grave. On his dying words he prays. Tell the world of Paschendale.
lyrics: Iron Maiden
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Percy Toplis



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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 9:08    Onderwerp: Reageer met quote

De Slag aan de IJzer - 30 oktober 1914


Van ‘s morgens heel vroeg en in de stromende regen vielen de Duitsers op zowat alle plaatsen aan de IJzer aan en wachtte keizer Wilhelm II in Tielt op de zegemelding. Frisse Duitse troepen werden ingezet. Vijandelijk geschut opende overal de aanval; waarna de infanterie tot de actie overging. Aanvankelijk werden successen gemeld. De Duitsers geraakten over de spoorberm en omstreeks 07 uur vielen Ramskapelle en Pervijze (station) in handen van de soldaten van von Beseler. Dat waren dan wel de enige punten waar de Belgische linie doorbroken werd. Naast Belgische werden ook Franse koloniale troepen uit Algerië ingezet om Ramskapelle te heroveren. Omstreeks 11 uur begonnen daar lijf-aan-lijf-gevechten die de hele middag en ook ‘s nachts voortgezet zouden worden. Het dorp kon evenwel slechts gedeeltelijk heroverd worden.

Lees verder op http://www.wo1.be/nl/geschiedenis/slagen-in-de-westhoek/het-ijzerfront/30-oktober-1914

Duitse opmars smoort in water en vuur

(...) Die nacht, van donderdag 29 op vrijdag 30 oktober 1914, keerde voor de Belgen alsnog het tij – letterlijk! De Duitse eenheden die bij Ramskapelle en Pervijze op het punt stonden de Belgische stellingen te overrompelen, zagen achter zich langzaam de bodem verdwijnen. De volgende avond, 30 oktober 1914, gaf hertog Albrecht von Württemberg, commandant van het Duitse Vierde Leger, het bevel tot een algemene terugtocht tot op de oostelijke oever van de IJzer. In een totale chaos moesten de Duitsers kanonnen, mitrailleurs en zwaar materieel achterlaten. Honderden Duitsers verdronken of werden vanaf de eerste Belgische lijn – de spoorweg Nieuwpoort-Diksmuide – neergeschoten. Voor de Belgen was het gevaar geweken. (...)

Lees het gansche artikel op https://g-geschiedenis.eu/2014/01/10/duitse-opmars-smoort-in-water-en-vuur/

Sporen van de Slag om de IJzer

(...) In de nacht van 29 op 30 oktober 1914 wist een detachement van de Belgische genie, geholpen door schipper Hendrik Geeraert, de uitlaatsluizen van Veurne-Ambacht te openen en zo het complete terrein ten zuidwesten van de IJzer onder water te zetten. Honderdduizenden kubieke meters zeewater stroomde langzaam maar onherroepelijk de polder in. (...)

Lees alles op https://historiek.net/sporen-van-de-slag-om-de-ijzer/44811/
_________________

"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005
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Percy Toplis



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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 9:10    Onderwerp: Reageer met quote

Massagraf Bombardement 30 Oktober 1914.

Leopold II Laan, Oostduinkerke: Op deze plaats liggen slachtoffers begraven van het bombardement op Oostduinkerke van 30 oktober 1914.

https://www.tracesofwar.nl/sights/94527/Massagraf-Bombardement-30-Oktober-1914.htm
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 9:11    Onderwerp: Reageer met quote

Bezet Brussel 14-18

Aanplakbiljet van het Duitsche Militair Gouvernement, 30 Oktober 1914.

http://www.14-18.bruxelles.be/index.php/nl/aanplakbiljetten/1914/170-oktober/1382-30-oktober-1914
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 9:15    Onderwerp: Reageer met quote

In oorlogstijd. Het volledige dagboek van de Eerste Wereldoorlog –Stijn Streuvels

30 oktober. Heel de nacht en een deel van de voormiddag heeft het kanongeschut hernomen. Daarop volgt weer de stilte van de grijze herfstdag. We blijven in de mist bedolven zitten en wachten geduldig af 't geen men ons brengen zal.
Hoe wonder de zedewetten van de oorlog toch zijn! In al de bladen hier, roept men schande over de onmenselijke handelwijze der Duitsers die bommen werpen uit hun Zeppelins. In Duitsland, veronderstel ik, juicht men er om, maar ik wilde graag weten of men aldaar ook geen schande spreekt van onze ‘Trains bolides’* die door 't donker in volle vaart de ruimte doorrennen, als men hier in onze pers, met welgezinde overmoed bevestigd: dat ze goed hun werk deden en de uitslagen prachtig waren.

* 'Trains bolides’: treinen met platte wagons waarop kanonnen stonden gemonteerd.

http://www.dbnl.org/tekst/stre009inoo02_01/stre009inoo02_01_0008.php#section-7-70
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 9:16    Onderwerp: Reageer met quote

Vrijwilligers uit de gevangenis

Op 30 oktober 1914 betrad het Ottomaanse leger het strijdtoneel van de Eerste Wereldoorlog. Ter opvulling van de vacante plekken in de legermacht recruteerde de staat 'vrijwilligers'. Een aanzienlijk deel daarvan kwam rechtstreeks uit de gevangenis en bestond uit veroordeelden die in ruil voor vrijheid en materieel gewin graag deelnamen aan welke vorm van geweldsuitoefening dan ook. Delinquenten uit heel Anatolië solliciteerden als vrijwilliger bij de gewapende troepen van de Speciale Organisatie (Teșkilat-ɪ-Mahsusa). Deze paramilitaire organisatie deed niet alleen aan oorlogvoering, maar terroriseerde ook niet-moslim inwoners van Anatolië, in het bijzonder de Armeniërs. Op zijn hoogtepunt beschikte de Speciale Organisatie over 30.000 soldaten, waarvan de meesten voormalig gedetineerden waren.

https://socialhistory.org/nl/vandaag/10-30/vrijwilligers-uit-de-gevangenis
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 9:18    Onderwerp: Reageer met quote

SMS Baden (1915)

De SMS Baden was de tweede uit een reeks van vier slagschepen in de Bayern-klasse. De Baden was in dienst bij de Kaiserliche Marine tijdens de Eerste Wereldoorlog.

Het schip werd genoemd naar een Duitse deelstaat, het Groothertogdom Baden. De kiel werd op 20 december 1913 gelegd en ze werd op 30 oktober 1915 te water gelaten. Ze nam dienst bij de Hochseeflotte op 14 maart 1917 en was daarmee de laatste Duitse dreadnought die in de Eerste Wereldoorlog gebouwd werd; twee zusterschepen - de Württemberg en de Saksen - waren onvoltooid wanneer de oorlog eindigde. (...)

Lees verder op https://nl.wikipedia.org/wiki/SMS_Baden_(1915)
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 9:20    Onderwerp: Reageer met quote

Daily Telegraph October 30 1915

King George V is thrown from a horse while reviewing the troops in France.

Readers today woke to the shocking news that King George V had had an accident whilst visiting the troops in France. A brief medical report announced that he was severely bruised after he fell from his horse when, excited by the cheers of the troops, it had reared up.

Het ís toch wat?!?! http://www.telegraph.co.uk/news/ww1-archive/11961168/Daily-Telegraph-October-30-1915.html

Daily Telegraph October 30 1917

The news from Caporetto on the Italian Front continues to be bad for the Allies

Leesvoer! http://www.telegraph.co.uk/news/ww1-archive/12214910/Daily-Telegraph-October-30-1917.html
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 9:23    Onderwerp: Reageer met quote

Wie was Schout-bij-nacht Doorman

Karel Willem Frederik Marie Doorman, geboren op 23 april 1889 te Utrecht, werd toegelaten tot het Koninklijk Instituut voor de Marine (KIM) te Willemsoord op 3 september 1906.
Hij werd benoemd tot zee-officier op 24 augustus 1910 en nam deel aan hydrografische opnemingen aan de Westkust van Nieuw-Guinea aan boord van de Hr.Ms. Lombok.
In 1912 werd hij bevorderd tot luitenant-ter-zee der tweede klasse. Geplaatst aan boord van Hr.Ms. ‘Noord-Brabant’.
Reis naar Albanië voor het overbrengen van het stoffelijk overschot van overste Thomson (eerste commandant Marinevliegkamp ‘De Mok’).
In 1914 gedetacheerd bij de luchtvaartafdeling te Soesterberg voor de opleiding tot vlieger voor de nog op te richten Marine Luchtvaartdienst (MLD).
Op 30 oktober 1915 heeft hij het F.A.I.-vliegbrevet behaald.

http://www.sbnd.nl/wordpress/?page_id=2
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 9:25    Onderwerp: Reageer met quote

A7V

De A7V is de eerste tank die door Duitsland werd gebouwd en ingezet tijdens de Eerste Wereldoorlog. Haar naam ontleent ze aan het Abteilung Verkehrswesen A7V, een afdeling van het Duits oorlogsministerie, dat de constructieopdracht op 13 november 1916 gaf. (...)

Op 30 oktober 1916 belegde generaal Friedrich, hoofd Verkehrstechnische Prüfungs-Kommision, een conferentie met vertegenwoordigers van de Duitse industrie om te polsen of zij mogelijkheden zagen voor de ontwikkeling van een tank. De algemene reactie was zeer afhoudend. Men wees Friedrich er op dat de industrie steeds dwingender gereguleerd zou gaan worden door het Hindenburg-Plan van de vertrouweling van Paul von Hindenburg, overste Max Bauer en dat het gezien de tekorten niet te verwachten viel dat een nieuw wapensysteem een quota staal toebedeeld zou krijgen, voldoende voor massaproductie. Friedrich besloot hierop de zaken minder ambitieus op te zetten en benoemde een speciale commissie voor tankontwikkeling, met als volle aanduiding Allgemeines Kriegsdepartement, 7. Abteilung, Verkehrswesen of "A7V" in het kort.

Lees alles op https://nl.wikipedia.org/wiki/A7V
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 9:26    Onderwerp: Reageer met quote

Wij van WC-eend adviseren WC-eend...

http://www.forumeerstewereldoorlog.nl/viewtopic.php?t=7090
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 9:29    Onderwerp: Reageer met quote

30 oktober 1917 - Gemeenteraad van Watergraafsmeer

De gemeenteraad vergadert... https://geheugenvanoost.amsterdam/page/3000/30-oktober-1917
Ook hier for some reason: http://www.vriendenvanwatergraafsmeer.nl/krantenartikel-30-oktober-1917/
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 9:31    Onderwerp: Reageer met quote

Aandeel van de Hollandsche Vrachtvaart-Maatschappij, 30 oktober 1917

Afbeelding op http://www.oudefondsen.nl/scheepvaart/hollandsche-vrachtvaart-maatschappij-30-oktober-1917-oprichters-bewijs-st-1/
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 9:34    Onderwerp: Reageer met quote

Kriegstagebuch Alfred Körnig 1917-1918

https://books.google.nl/books?id=TfsxDwAAQBAJ&pg=PA45&lpg=PA45&dq=30+oktober+1917&source=bl&ots=8WORHLy4og&sig=WmGiwIYxR7eHxqsC-Do8IMSlx74&hl=nl&sa=X&ved=0ahUKEwjRofHz95fXAhWEvRoKHRluDLE4FBDoAQgrMAI#v=onepage&q=30%20oktober%201917&f=false
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 9:37    Onderwerp: Reageer met quote

De Slag bij Passendale

(...) Richard Verhaeghe, was één van die Canadese slachtoffers, maar was van geboorte een Belg. Hij werd op 25 april 1878 in Zerkegem, Jabbeke geboren. Tussen 1898 en 1913 emigreerde hij met zijn vrouw en dochter naar Saskatoon, een klein stadje in de Canadese provincie Saskatchewan. In augustus 1915 nam hij dienst in het Canadese leger waar hij een opleiding tot soldaat volgde. Eind januari 1916 trok hij naar het front met het 5e Bataljon. Op 30 oktober 1917 gaat het 5e Bataljon in de aanval op Bellevue-Spur. Door de slechte staat van het terrein verloren de verschillende compagnies elkaar uit het oog en kunnen de Duitsers de Canadezen van op een hoogte onder vuur nemen. Een van de velen die toen sneuvelden, was Lance-Corporal Richard Verhaeghe. Begin maart 1920 werd in de westelijke hoek van de Woodlands zijn lichaam gevonden en werden zijn stoffelijke resten overgebracht naar Tyne Cot Cemetery, waar hij nog steeds zijn laatste rustplaats heeft. (...)

Goed artikel! https://www.passchendaele.be/Over_ons/De_Slag_bij_Passendale_1917
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 9:39    Onderwerp: Reageer met quote

Zwijndrecht (NL): Burgemeester Petrus Doorn (1917-1928)

(...) Bij zijn aantreden was als gevolg van de Eerste Wereldoorlog de bijna stormachtige vooruitgang op elk gebied van de gemeente lam gelegd. De alhier gevestigde industrieën waren voor een groot deel betreffende hun grondstoffen aangewezen op aanvoer over zee. De engelse blokkade werkte als een zeef. Zij maakten uit wat wel en niet door mocht. Zo teerden de bedrijven op hun voorraad. Zoals de Kon. Rijstpellerij, geen aanvoer van rijst. Guanofabriek, Jurgens en Van den Berg.... Al deze bedrijven waren genoodzaakte hun personeelsbestand in te krimpen. Vele kostwinners waren gemobiliseerd en de distributie van levensmiddelen, kolen en andere brandstof, olie, zeep enz. was ingevoerd. Zo kon dan burgemeester Doorn een vooruitstrevend mens zijn, onder deze omstandigheden kon hij dit niet ontplooien. De nood in Zwijndrecht was hiervoor te groot. Honger en armoede gingen hand in hand. Dat zelfs de beter gesitueerden in moeilijke omstandigheden leefden, bewijst wel het feit dat B&W op 30 oktober 1917 de bovenzaal van het gemeentehuis beschikbaar stelden voor studerende kinderen. Daar was warmte en licht. Duidelijk wordt dat het moeilijk viel de gemeente op het bestaande peil te houden, en aan grote uitbreidingsplannen kon niet worden gedacht. Wel nam Doorn in de gemeenteraad het initiatief grote hoeveelheden brandhout en turf te kopen en deze tegen kostprijs te verkopen en het turfmolm aan de armen gratis te verstrekken. Overbodige of zieke bomen werden gerooid; het hout werd verkocht of gratis verstrekt. De takkenbossen werden aan de broodbakkers voor hun oven verkocht. (...)

Lees alles op http://www.swaen.org/geschiedenis%20zwijndrecht/burgemeesters/Doorn.htm
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 9:41    Onderwerp: Reageer met quote

De Spaanse griep op 30 oktober 1918

Artikel uit dagblad Het Volk van 30 oktober 1918:

"Ook te Deventer zijn de inrichtingen van onderwijs tijdelijk gesloten voor de Spaansche griep, die in erge mate heerscht. Wegens het heerschen der Spaansche ziekte zijn thans ook de scholen op Tholen en Schellingwoude gesloten."

"In Joure heerscht de Spaansche griep, gepaard met longontsteking, ook ernstig. De bijzondere school en de bewaarschool zijn beiden gesloten en in de openbare school komen ongeveer ¼ van de leerlingen. In verscheidene huisgezinnen zijn allen aangetast.

De Spaansche griep begint Heerenveen hoe langer hoe meer te teisteren. In ons betrekkelijk kleine plaatsje zijn thans niet minder dan 300 patiënten. De openbare lagere school te Heerenveen-Schoterland alsmede die in Naskerland en de christelijke school zijn thans gesloten. Heele huisgezinnen liggen te bed.

De scholen in de gemeente Kesteren zijn gesloten wegens het heerschen der Spaansche griep. In de school te Kesteren liggen nu 48 Fransche vluchtelingen.

Te Tiel is thans ook de christelijke school wegens het heerschen van de Spaansche griep gesloten.

Wegens Spaansche ziekte-gevallen wordt tijdens de jaarmarkt te Oude Pekela deze week geen kermis gehouden. Een der openbare scholen is wegens ziekte van personeel en leerlingen gesloten."


http://griep.blog.nl/spaanse-griep/2006/10/30/de_spaanse_griep_op_30_oktober_1918
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 9:42    Onderwerp: Reageer met quote

Midden-Oostenfront

Het front in het Midden-Oosten was het toneel van militaire acties tussen 29 oktober 1914 tot 30 oktober 1918.

Lees verder op https://nl.wikipedia.org/wiki/Midden-Oostenfront
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 9:44    Onderwerp: Reageer met quote

Izzet Pasja

Ahmed Izzet Pasja (Nasliç (Manastır), 1864 - Istanboel, 31 maart 1937) was een Turks politicus van Albanese afkomst. (...)

Begin oktober 1918 werd grootvizier Talaat Pasja vervangen door Izzet Pasha. De voornaamste taak van Izzet Pasja was het sluiten van een wapenstilstand met de Entente. Deze wapenstilstand werd op 30 oktober 1918 voor de kust van Mudros op een marineschip ondertekend. Reeds op 10 november 1918 werd Izzet Pasja als grootvizier vervangen door de pro-Engelse Tevfik Pasja.

In zijn geheel te lezen op https://nl.wikipedia.org/wiki/Izzet_Pasja
Zie ook https://nl.wikipedia.org/wiki/Kaukasusveldtocht
Zie ook https://isgeschiedenis.nl/nieuws/aftreden-van-mehmet-vi-laatste-sultan-van-het-ottomaanse-rijk
Zie ook https://en.wikipedia.org/wiki/Armistice_of_Mudros
Zie ook http://www.history.com/this-day-in-history/ottoman-empire-signs-treaty-with-allies
Zie ook http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/pdf/eng/armistice_turk_eng.pdf
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 9:45    Onderwerp: Reageer met quote

Staatsregierung Renner I

Die Staatsregierung Renner I (30. Oktober 1918 – 15. März 1919) wurde vom Staatsrat genannten Vollzugsausschuss der Provisorischen Nationalversammlung für Deutschösterreich ernannt.

Die Nationalversammlung hatte am 30. Oktober 1918 zuvor ihre drei gleichberechtigten Präsidenten – Franz Dinghofer (mit 157 von 163 abgegebenen Stimmen), Johann Hauser und Karl Seitz (beide mit allen 163 abgegebenen Stimmen) – gewählt bzw. im Amt bestätigt sowie die weiteren 20 Staatsratsmitglieder gewählt. Da der Staatsrat erstmals eine Staatsregierung ernannte und diese ohne Einbindung von Kaiser Karl I. entstand, begann die republikanische Geschichte Österreichs praktisch mit diesem Tag. In den Tagen darauf übernahmen die Staatssekretäre die deutschösterreichischen Agenden des Ministeriums Lammasch, der letzten kaiserlichen Regierung, die von Karl I. formal am 11. November 1918, dem Tag seines Regierungsverzichts, enthoben wurde. Am folgenden Tag bezog der Staatskanzler den Sitz des bisherigen k.k. Ministerratspräsidiums, das Palais Modena in der Wiener Herrengasse.

Lees verder op https://de.wikipedia.org/wiki/Staatsregierung_Renner_I
Ook hier: https://nl.wikipedia.org/wiki/Kabinetten-Renner
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 9:47    Onderwerp: Reageer met quote

KRONIEK VAN BAARLE IN DE EERSTE WERELDOORLOG (1918)

30 oktober 1918 - In Ukkel bij Brussel overleed aan de Spaanse Griep Maria Amalia Verhoeven (°Baarle-Hertog 2 juli 1888), dochter van, beiden uit Zondereigen. Amelie was gehuwd met Arthur Achille Roosendans (°Ukkel 20 februari 1889), soldaat van het 11de linieregiment. Hun zoontje Robert (°Etterbeek 7 juli 1914) zou na de oorlog in Zondereigen worden grootgebracht. Hij werd er Robert “Verhoeven” genoemd. (mondeling mededeling Guy Verhoeven)

“Amelie” Roosendans-Verhoeven (°Zondereigen , +Etterbeek 30 oktober 1918) en “Fien” Cellier-Verhoeven (°Zondereigen 25 oktober 1885, +Etterbeek 30 oktober 1918) waren twee dochters van Jan Peter Verhoeven en Maria Ludovica Dufraing uit Zondereigendorp. Sinds hun huwelijk woonden Amelie en Fien in Brussel. Amelie had één zoon, Robert. Fien had er twee, Marcel en Guy. Hun echtgenoten werden in 1914 gemobiliseerd, waarna Amelie en Fien naar hun geboortedorp terugkeerden waar ze inwoonden bij hun ouders.

De man van Amelie sneuvelde aan het front en na de oorlog keerde zij als eerste terug naar Brussel om haar huis op te kuisen. Daar kreeg ze de Spaanse Griep. Fien kwam haar verzorgen en werd zelf ook besmet. Beide zussen stierven op dezelfde dag. Fien’s weeskind, Robert Roosendans, werd in Zondereigen grootgebracht bij de familie Verhoeven. Men noemde hem daarom “Robert Verhoeven”. Later vestigde hij zich in Wevelgem en toen hij onlangs overleed, was het zijn laatste wens om in Zondereigen te worden begraven. Florimond Cellier, de man van Fien, vernam het overlijden van zijn vrouw pas toen hij uit de oorlog terugkeerde in Zondereigen. (mondelinge mededelingen van Guy Verhoeven en Jos Dufraing)

30 oktober 1918 - Vandaag zijn in Tilburg de twee gebroeders Vorster begraven, die aan de alom heersende ziekte van Spaanse Griep zijn overleden. Alle openbare festiviteiten zoals toneeluitvoeringen, bioscopen etc. zijn vanaf heden verboden. (Tilburgse Courant)

https://www.amaliavansolms.org/1ste-wereld-oorlog/191-09-kroniek-van-baarle-in-de-eerste-wereldoorlog-1918
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 9:50    Onderwerp: Reageer met quote

LEVENSDELICTEN 1918

In 1918 telde Nederland circa 6,5 miljoen inwoners (bron: CBS). Van hen kwamen tenminste 59 op gewelddadige wijze om het leven. Op deze pagina wordt - grotendeels aan de hand van toenmalige krantenberichten - informatie gegeven over deze zaken.

30 oktober 1918. Doodslag te Terwispel (Fr)

http://www.bartfmdroog.com/droog/cct/jl/1918/index.html
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Theo van Doesburg - Brief aan Antony Kok - 30 oktober 1919

Beste Kokkie!
Hierbij het stuk terug. Je bedoeling is goed en ik stel die zeer op prijs.
Uit hun antwoorden blijkt wel genoegzaam dat het kwaad opzet is. Onder dit stuk zegt Beekman dat hij er geen beslissing in wil nemen omdat hij geen medewerker van De Stijl is, doch achter mijn rug om schrijft hij iedereen lange brieven over dezelfde affaire. Dit manneke verloochent zijn roomschen aard niet. Je kent het spreekwoord van de vos ...
Wij mij betreft ik zou je een dergelijke enquête ontraden hebben, temeer daar je eenige dingen verkeerd stelt. Doch het is nu gebeurd. V 't Hoff zal nog meenen dat zijn uittreden een verlies is. Piet Mondriaan's houding alleen was absoluut zuiver en vriendschappelijk.
't Spijt me dat je niet eens naar Leiden kunst komen, in brieven komt men nooit tot klaarheid.
HartGr.
Doesburg.

[dwars in de rechter marge: Beekman heeft 't voor gewoonte zich overal, als 't er op aankomt, af te maken -.]

https://nl.wikisource.org/wiki/Theo_van_Doesburg/Brief_aan_Antony_Kok/3 via https://nl.wikisource.org/wiki/Theo_van_Doesburg/Brieven
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UK - 30 October 1919 - Commons Sitting

EX-KAISER (TRIAL).

Major LANE-FOX asked the Prime Minister whether he is aware of the growing feeling in the country against the bringing of the ex-Kaiser to trial and in favour of leaving him to the punishment of his own conscience and the contempt of the world; and whether he will submit the question to a vote of this House, before carrying out this provision of the Peace Treaty, or whether the obligation under that Treaty is so binding upon us as to render such avoidance of it impossible?

Mr. BONAR LAW I am not aware that the first part of the question correctly represents the feeling of the country, and the Government see no reason why the provisions of the Treaty, which has been approved by the House of Commons, should not be carried into effect.

Mr. BILLING Will the right hon. Gentleman consider that part of the question which refers to taking a vote, so as to give hon. Members an opportunity of giving evidence of their desire to stand by their election promises?

Mr. BONAR LAW A vote of the House has already been given.

Mr. HOLMES Is it still the intention of the Government that the ex-Kaiser should be tried in London?

Mr. BONAR LAW I can add nothing as to that to what has already been said.

http://hansard.millbanksystems.com/commons/1919/oct/30/ex-kaiser-trial

UK - 30 October 1918 - Commons Sitting

ANTI-TORPEDO DEVICE.

Mr. WRIGHT asked the First Lord of the Admiralty whether his attention has been called to the device and model claimed by Mr. D. Marshall, of Cheltenham, to render a vessel secure against submarine attack by torpedo and to the offer of that gentleman to construct and fit to any appointed vessel the device for testing with uncharged and live torpedoes; and if he has taken any action?

Dr. MACNAMARA Mr. Marshall was interviewed at the Admiralty on 24th June last, when the device was inspected. After full investigation by the Admiralty Departments concerned, the device was not considered to hold out any promise of practical development into an efficient torpedo defence for seagoing ships. In these circumstances Mr. Marshall was thanked, and informed that it was not proposed to proceed further with his device.

http://hansard.millbanksystems.com/commons/1918/oct/30/anti-torpedo-device

Voor wie hier geen genoeg van krijgt, probeer de Australische (of in ieder geval de Queenslandse) variant eens:

30 October 1918 - Queensland Parliament

https://www.parliament.qld.gov.au/documents/hansard/1918/1918_10_30_C.pdf
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Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005


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A.R.L. Wiltshire diary, 23 August-30 October 1918 | World War One

Lezen! https://ww1.sl.nsw.gov.au/explore/arl-wiltshire-diary-23-august-30-october-1918
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 10:11    Onderwerp: Reageer met quote

The Outbreak of the Chrysanthemum Revolution (October 30, 1918)

As the war ended, anti-war sentiment increased. Veterans and civilians demanded the right to freedom, access to land, better livelihoods, peace and independence. Hesitant to thwart the Chrysanthemum Revolution, authorities agreed to appoint the pacifist, Mihály Károlyi, as prime minister. While living conditions showed little improvement, the entente continued not to support Károlyi’s foreign policies. The government’s popularity plummeted, leading to the failure of Hungary’s civil democracy.

https://hi-storylessons.eu/events/the_outbreak_of_the_chrysanthemum_revolution_october_30_1918/
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 10:13    Onderwerp: Reageer met quote

New Zealand History - 30 October 1918 - Massive prohibition petition presented to Parliament

Prohibition supporters presented Parliament with a petition containing more than 240,000 signatures demanding an end to the manufacture and sale of alcohol in New Zealand.

What's wrong with these people?? https://nzhistory.govt.nz/timeline/30/10
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 10:18    Onderwerp: Reageer met quote

Philip Courtenay Duncan, December 1890 – October 1917

Second Lieutenant Philip Courtenay Duncan was Killed in Action near Poelcapelle, Belgium, during the Second Battle of Passchendaele on 30th October 1917 at the age of 26. He died leading his men in battle just 21 days after joining his battalion on the Western Front.

Lees verder op http://copwick.net/familyhistory/duncan/philip-duncan/
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 10:18    Onderwerp: Reageer met quote

British troops at the Menin Road, near Ypres, Belgium, 30 October, 1917.

Foto! http://www.gettyimages.nl/detail/nieuwsfoto's/british-troops-at-the-menin-road-near-ypres-belgium-30-nieuwsfotos/463957227#british-troops-at-the-menin-road-near-ypres-belgium-30-october-1917-picture-id463957227
Ook hier http://www.alamy.com/stock-photo-british-troops-at-the-menin-road-near-ypres-belgium-30-october-1917-11059386.html
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 10:20    Onderwerp: Reageer met quote

VC’s awarded for actions on 30 October 1917

Lieutenant HUGH McDONALD McKENZIE

Died 30/10/1917
Aged 30
Unit Canadian Machine Gun Corps
Awards VC, DCM, Croix de Guerre (France)
Commemorated at YPRES (MENIN GATE) MEMORIAL

Citation – “For most conspicuous bravery and leading when in charge of a section of four machine guns accompanying the infantry in an attack. Seeing that all the officers and most of the non-commissioned officers of an infantry company had become casualties, and that the men were hesitating before a nest of enemy machine guns, which were on commanding ground and causing them severe casualties, he handed over command of his guns to an N.C.O., rallied the infantry, organised an attack, and captured the strong point. Finding that the position was swept by machine-gun fire from a ‘ pill-box ‘ which dominated all the ground over which the troops were advancing, Lt. McKenzie made a reconnaissance and detailed flanking and frontal attacking parties which captured the ‘pill-box’, he himself being killed while leading the frontal attack. By his valour and leadership this gallant officer ensured the capture of these strong points and so saved the lives of many men and enabled the objectives to be attained.”

http://eyewitnesstours.com/vcs-awarded-actions-30-october-1917/
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 11:22    Onderwerp: Reageer met quote

30 October 1916 | Centenary of WW1 in Orange

Walter Leslie Starr enlists. Walter is commemorated on the Centenary of WWI in Orange Honour Roll; he would die of wounds in France on 1 September 1918.

http://www.centenaryww1orange.com.au/events/30-october-1916/
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 11:25    Onderwerp: Reageer met quote

Australian Naval History on 30 October 1916

On This Day - 30 October 1916 - The Town class light cruiser HMAS BRISBANE, (CAPT C. L. Cumberlegge, RN), was commissioned. BRISBANE was laid down in Cockatoo Island Dockyard, Sydney, on 25 January 1913, and launched on 30 September 1915. Mrs A. Fisher, (Wife of the Prime Minister of Australia), performed the launching ceremony.

https://www.navyhistory.org.au/30-october-1916/
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 11:26    Onderwerp: Reageer met quote

Eric Moon - war diary, 30 October 1916-19 March 1919

https://transcripts.sl.nsw.gov.au/content/moon-war-diary-30-october-1916-19-march-1919-eric-moon
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 11:28    Onderwerp: Reageer met quote

The First World War Letters of H.J.C. Peirs

30. 10. 16

My dear Mother,

Many thanks for 2 letters & a cake, which arrived fresh & safely. I am sending this home, as I do not know how long you are going to be at Sywell. I am v. glad your Our Day show went off well – please thank Cecily for 2 letters & Olive for one. Things seem very quiet here, beyond a few minnies & some objectionable things they call aerial darts, the Bosch does not send over much & we let him have a good deal in return. We are suffering on a/c of the slackness of the Division which was here in the summer & did absolutely nothing to the trenches, or if it did – did it so badly that it is all falling in & the front system is in an indescribably beastly condition & the wet weather does not make things any better. I have been chiefly occupied in learning my way about & rearranging our defense which is interesting work & we have some difficult ground to look after However there have been no incidents as yet, except a small patrol encounter. The Bosch is supposed to have dogs as sentries & in one place near by a little time ago I hear they found some geese in a cage, which raised a most unholy din & the party couldn’t get at them because the wire was so thick. Many thanks for the offer of a dog, but I don’t think it would be of much use & would rather be in the way, especially as the authorities are not keen on them on account of rabies & all dogs are supposed to be muzzled & led on strings. The C. O. should return to-day, but goes at once to the Brigade, while the Brigadier is on leave, so I shall continue to run the show for a bit. Meanwhile our attached C. O. is showing signs of giving out & I hardly think is fit to be in the trenches. After all trench life is none too easy for the middle-aged & I don’t fancy this one has been in the habit of roughing it previously. I must now cease as the Bosch is sending over some aerial darts & I must see that he gets something back in return.
Love to all

Jack.

I enclose a note from the Stores that my watch is ready. I wonder if someone would mind getting it for me & paying the bill. I will send you some money, if you have run out of mine.

http://jackpeirs.org/letters/30-october-1916/
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 11:29    Onderwerp: Reageer met quote

The Diary of Arthur L. Linfoot

30 October 1916; Monday - Up about 7.30. Helped Billington as usual. Wrote letters and helped at the officers’ dinner at night.

https://www.arthurlinfoot.org.uk/category/1916/october1916/
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 11:31    Onderwerp: Reageer met quote

Solihull Life

30th October 1916 - Temporary Captain Henry Bardell Adamson, aged 36, a former teacher at Solihull School, died of wounds on 30th October 1916, whilst serving in France with the West Yorkshire Regiment (Prince of Wales’s Own).

Lees verder op https://solihulllife.wordpress.com/2016/10/30/30th-oct-1916/
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2017 11:32    Onderwerp: Reageer met quote

ARTHUR MONK DEATH NOTICE 30TH OCTOBER 1916

Foto... https://www.dorkingmuseum.org.uk/corporal-arthur-henry-monk/arthur-monk-death-notice-30th-october-1916-surrey-advertiser/
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