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Die Männer der Emden (2012)

 
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Auteur Bericht
Yvonne
Admin


Geregistreerd op: 2-2-2005
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BerichtGeplaatst: 05 Apr 2011 16:41    Onderwerp: Die Männer der Emden (2012) Reageer met quote

Die Männer der Emden


Emden Men - das ist die Story von Karl von Overbeck (22), einem adeligen, deutschen Marineoffizier im ersten Weltkrieg, der sich nach Untergang seines Schiffes "S.M.S. Emden" mit anderen Überlebenden nach Berlin durchschlägt. Es ist eine unglaubliche Odyssee vom Indischen Ozean über Sumatra, durch die Wüsten Saudi Arabiens und der Türkei bis in die Heimat.


Facebook:
http://www.facebook.com/pages/Die-M%C3%A4nner-der-Emden/124656137600219?sk=wall&filter=2

Quote:
Wuppertal. Es ist kurz vor 11 Uhr. In zwei Stunden soll der Erste Weltkrieg ausgerufen werden. Die Weingläser sind gut gefüllt und stehen bereit, die runden Tische sind festlich gedeckt, die Stimmung ist hoffnungsfroh.

Doch etwas ist falsch. Richtig: Das Schlagwort „Coffee to go“ war 1914 noch gar nicht erfunden, und so ist es bezeichnenderweise eine Frau, die dafür sorgt, dass „Die Männer der Emden“, die Berengar Pfahl in seinem gleichnamigen Kinofilm feiert, keinen Fauxpas erleben: Schauspielerin Felicitas Woll beseitigt im Vorbeigehen eine verräterische Spur und entfernt einen Pappbecher von der feierlichen Tafel. Moderne Kaffee-Kultur zwischen historischen Kostümen – das geht nun wirklich nicht.

„Die Stadthalle hat genau die Aura, die wir brauchen.“

Berengar Pfahl, Regisseur


GroßbildAndreas Fischer
Drehten drei Tage lang in der Stadthalle (von links): Jan Henrik Stahlberg, Felicitas Woll, Berengar Pfahl, Sebastian Blomberg und Ken Duken, der die Hauptrolle spielt. „Die Männer der Emden“ kommt 2012 in die Kinos.
Dafür passen Ort und Stoff bestens zusammen: „Die Stadthalle ist wahnsinnig schön und verwunschen. Sie führt wirklich in eine andere Zeit“, sagt Pfahl, der schon rund um den Globus gedreht hat. Nur das buchstäblich Naheliegende, die Wuppertaler Stadthalle, hat der Haaner erst jetzt entdeckt: „Sie ist genau in der Zeit entstanden, in der der Film spielt. Perfekt! Wir mussten kaum etwas umgestalten.“ Locker, aber auch souverän steht der 64-Jährige zwischen Kameras, Schauspielern und Technikern. Er wirkt wie die Ruhe selbst, obwohl große Erwartungen auf seinen Schultern lasten.

Stürmische Wüstenritte und eine Liebe auf Distanz

Denn hinter dem Historiendrama, das die Odyssee der Matrosen der SMS Emden erzählt, steckt ein Budget von knapp neun Millionen Euro, noch dazu eine ganze Riege bekannter Gesichter: Ken Duken spielt einen jungen Offizier, Felicitas Woll seine Verlobte. Eine Liebe auf Distanz also. Nach Stationen in Sri Lanka, Malta, Athen und Tunesien sind sie nun in Wuppertal vereint. Wer dort den Kaffee stehen gelassen hat? 90 Teammitglieder kommen in Frage. Die berühmtesten sind Ken Duken und Sebastian Blomberg. Was sie gereizt hat? Dass die Charaktere vielschichtig, die Drehorte nicht alltäglich waren. Jan Henrik Stahlberg ergänzt mit einem Augenzwinkern: „Die Bezahlung.“ Sagt’s, lacht und rückt die Uniform zurecht.

Es ist kurz vor 12 Uhr. In einer Stunde wird der Krieg ausgerufen. Die Uniformen sitzen, die Stimmung ist filmreif. Und der Regisseur nimmt das Ganze mit Humor: „Nachdem wir an exotischen Orten waren und Wüstenritte bei Sandstürmen erlebt haben, freue ich mich, in Wuppertal wieder geschlossene Räume zu haben . . .“

HandlungStadthalle
Der Film, der 2012 Uraufführung auf der Berlinale feiert und später in der ARD zu sehen ist, erzählt die Odyssee der kaiserlichen SMS Emden, die 1914 in der damaligen deutschen Kolonie Tsingtao vom Beginn des Ersten Weltkriegs überrascht wird.


http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/stadtleben/dreharbeiten-die-maenner-der-emden-stranden-in-elberfeld-1.623568
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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 05 Apr 2011 16:44    Onderwerp: Reageer met quote

Achtergrondinfo:
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Yvonne
Admin


Geregistreerd op: 2-2-2005
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BerichtGeplaatst: 05 Apr 2011 16:46    Onderwerp: Reageer met quote

von Muller's rapport over de ondergang van de SMS Emden
http://www.forumeerstewereldoorlog.nl/viewtopic.php?t=7582
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Mirjam
Moderator


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Woonplaats: Hoek van Holland

BerichtGeplaatst: 08 Nov 2012 21:50    Onderwerp: Reageer met quote

Quote:
Ein Abenteuer ohne Helden
Wenn der Erste Weltkrieg Thema des Kinos ist, wirkt das Ergebnis meist weniger wie ein Kriegs- und eher wie ein Historienfilm. Zu weit liegen die Ereignisse zurück, zu fremd sind uns Kostümierung und Umgangsformen. So verhält es sich auch mit Die Männer der Emden, der vor allem durch seine Spielorte und Ausstattung überzeugt. Eine Beziehung zu den Protagonisten dieses Abenteuers aufzubauen, fällt jedoch schwer. Und dies liegt nicht nur an der gefühlten Distanz zu der vergangenen Epoche.

Regisseur Berengar Pfahl erzählt die erstaunliche Geschichte der Besatzung des Marinekreuzers Emden. Nachdem ihr Schiff im indischen Ozean gesunken ist, begeben sich die etwa fünfzig Matrosen auf eine rund 13.000 Kilometer lange Odyssee über das Meer und durch die Wüste. Kapitänleutnant Hellmuth von Mücke (Sebastian Blomberg) führt seine Männer souverän durch die lauernden Gefahren und lässt sich seine Zweifel in Anbetracht des scheinbar ausweglosen Unterfangens niemals anmerken. Hunger, Durst und feindlichen Angriffen zum Trotz setzen Die Männer der Emden ihre Reise in die Heimat fort.

Pfahls Film bietet neben der historischen Erzählung wenig interpersonelle Handlungselemente. Den meisten Raum nimmt das Verhältnis der Offiziere Karl (Ken Duken) und Friedrich (Jan Henrik Stahlberg) ein, doch wächst sich dieses nie zu einem Subplot aus, der neben der abenteuerlichen Reise einen zweiten Spannungsbogen erschaffen könnte. Die Figuren bleiben insgesamt recht eindimensional, der Großteil der Schiffsbesatzung besteht aus einer anonymen Masse. Daher fällt es schwer, die Hauptfigur des Konzepts zu benennen. Von Mücke steht als Erzähler der Geschichte klar im Vordergrund. Doch verleiht er nicht nur den ihm unterstellten Soldaten, sondern auch dem Kinopublikum kaum Einblick in sein Innenleben. Seine abgeklärte, manchmal gar arrogante Haltung lässt wenig Raum für sichtbare Zweifel, ohne die er jedoch Authentizität und Menschlichkeit einbüßt. Als derart eindimensional konstruierte Figur kann er dem Zuschauer kaum Sympathie abringen.

Die komplexeste Figur bringt Ken Duken mit Karl Overbeck auf die Leinwand. Im Gegensatz zu seinem Vorgesetzten zeigt der Offizier verschiedene und zuweilen auch widersprüchliche Emotionen. Die Sehnsucht nach seiner Verlobten, der Konflikt mit seinem Freund Karl und die innere Zerrissenheit zwischen Gehorsam und Zweifeln machen ihn sympathisch und bilden den einzigen Anknüpfungspunkt für eine emotionale Einfühlung des Zuschauers. Vollkommen fehl am Platz ist hingegen Sibel Kekilli als türkische Wissenschaftlerin, die nicht nur fließend deutsch spricht, sondern auch mit einem Gewehr umgehen kann (Fragen nach ihren Schießkünsten unterbindet das Drehbuch, indem es ihrer Figur den Satz in den Mund legt: "Fragen sie nicht, woher ich das kann.") Zur Haupthandlung vermag ihre Figur nichts beizutragen und fungiert auf fast beschämend offensichtliche Weise lediglich als Love Interest, das dem Plot vorübergehend einen neuen Drall geben soll.

Die Figuren reichen nicht aus, um das Kinopublikum über die gesamte Laufzeit hinweg an die Geschichte zu fesseln. So abenteuerlich die Odyssee der Männer auch sein mag, so wenig Dynamik vermag ihr Berengar Pfahl zu verleihen. Die verschiedenen Etappen des Abenteuers wirken wie einzelne Episoden, die zwar jeweils über einen kleinen Höhepunkt verfügen, jedoch nicht durch einen umfassenden Spannungsbogen verbunden werden, der der Geschichte über den historischen Verlauf hinaus eine Richtung geben könnte. Die Dramaturgie eignet sich in der Tat besser für die geplante zweiteilige TV-Ausstrahlung als für die Kinoleinwand, auf der selbst die gekürzte 110 minütige Fassung immer wieder langatmig wirkt.

Die exotischen Spielorte und die aufwendige Inszenierung der abenteuerlichen Seefahrt bieten für den deutschen Film ungewohnte optische Anreize. Berengar Pfahl inszeniert diese groß angelegte Geschichte bewusst nicht auf die aus dem US-amerikanischen Kino bekannte epische Weise. Es geht ihm nicht um die Glorifizierung von Kriegshelden, die allen Widrigkeiten zum Trotz an ihrer patriotischen Mission festhalten. Es ist diese eher nüchterne und rationale Haltung die Die Männer der Emden letztendlich zu einem sehr "deutschen" Film macht. Auch wenn das Fehlen von Pathos und Heldentum an sich zu begrüßen ist, krankt das Konzept daran, dass Pfahl für diese zentralen Elemente des (Anti)Kriegsfilms keine Entsprechung findet. Daher lässt sich zwar leicht sagen, worum es Die Männer der Emden nicht geht, schwieriger wird es aber zu benennen, worauf Berengar Pfahl mit seinem Film hinaus will. Und so gestaltet sich die Die Männer der Emden wie die klassische Geschichtsstunde in der Schule, die nur jene fesseln kann, die von vornherein ein Interesse am Thema mitbringen.

Die Männer der Emden
Kinostart: 31.01.2013



http://www.kino-zeit.de/filme/die-manner-der-emden
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Yvonne
Admin


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BerichtGeplaatst: 13 Nov 2012 14:44    Onderwerp: Reageer met quote

Voorproefje:
http://youtu.be/4KBWAzedHyM
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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 13 Nov 2012 14:48    Onderwerp: Reageer met quote

De facebookpagina heeft regelmatig updates:
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Eric '14-'18



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Woonplaats: in een oude Hanzestad

BerichtGeplaatst: 14 Nov 2012 0:35    Onderwerp: Reageer met quote

De Nederlandse acteur Chiem van Houweninge speelt er ook in.

http://www.odysee-of-heroes.com/index.html

Ziet er goed uit die trailer(s) die je her en der ziet.

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In a foreign field he lay. Lonely soldier, unknown grave. On his dying words he prays. Tell the world of Paschendale.
lyrics: Iron Maiden
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