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19 juli

 
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Auteur Bericht
Hauptmann



Geregistreerd op: 17-2-2005
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BerichtGeplaatst: 19 Jul 2006 6:00    Onderwerp: 19 juli Reageer met quote

19 juli 1916

Der deutsche Heeresbericht:
Longueval und der Delvillewald den Engländern wieder entrissen

Großes Hauptquartier, 19. Juli.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Im Sommegebiet wurden gestern abend das Dorf Longueval und das südlich an das Dorf anstoßende Gehölz Delville von dem Magdeburger Infanterie-Regiment Nr. 26 und dem Altenburger Regiment in hartem Kampfe den Engländern wieder entrissen, die neben großen blutigen Verlusten, acht Offiziere, 280 Mann an Gefangenen einbüßten und eine beträchtliche Zahl Maschinengewehre in unserer Hand ließen.
Feindliche Angriffe gegen unsere Stellungen nördlich Ovillers sowie gegen den Südrand von Pozières werden bereits durch Sperrfeuer unterbunden und hatten nirgends den geringsten Erfolg.
Südlich der Somme scheiterten französische Teilangriffe nördlich von Barleux und bei Belloy, an anderen Stellen kamen sie über die ersten Ansätze nicht hinaus.
Nördlich von Bau de Sapt war eine deutsche Patrouillenunternehmung erfolgreich. Rechts der Maas setzte der Feind seine vergeblichen Anstrengungen gegen unsere Linien auf der "Kalten Erde" fort.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Hindenburg:
Südlich und südöstlich von Riga haben unsere tapferen Regimenter die wiederholten, mit verstärkten Kräften geführten russischen Angriffe unter ungewöhnlich hohen Verlusten für den Feind zusammenbrechen lassen.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinz Leopold von Bayern:
Die Lage an der Front ist unverändert. Auf die Bahnhöfe Horodzieja und Pogorielzy der mit Truppentransporten belegten Strecke Minsk Richtung Baranowitschi wurden von unseren Fliegergeschwadern erfolgreich zahlreiche Bomben abgeworfen.
Heeresgruppe des Generals v. Linsingen:
Teilweise lebhaftere Feuertätigkeit des Gegners besonders am Stochod, sowie westlich und südwestlich von Luck.
Armee des Generals Grafen v. Bothmer:
Keine besonderen Ereignisse.
Balkankriegsschauplatz:
Nichts Neues.

Oberste Heeresleitung. 1)


Fliegerangriff auf den Kriegshafen von Reval

Berlin, 19. Juli.
Am 18. Juli früh griffen deutsche Seeflugzeuge die im Kriegshafen von Reval liegenden feindlichen Kreuzer, Torpedoboote, U-Boote und dortigen militärischen Anlagen mit Bomben an. Zahlreiche einwandfreie Treffer werden auf den feindlichen Streitkräften erzielt, so auf einem U-Boot allein vier. In den Werftanlagen wurden große Brandwirkungen hervorgerufen. Trotz starker Beschießung von Land aus und trotz versuchter Gegenwirkung durch feindliche Flugzeuge kehrten unsere Seeflugzeuge sämtlich unversehrt zu den sie vor dem Finnischen Meerbusen erwartenden Seestreitkräften zurück. Obwohl letztere infolge großer Sichtigkeit sehr frühzeitig vom Lande beobachtet und durch feindliche Flugzeugaufklärung festgestellt waren, zeigten sich keine feindlichen Seestreitkräfte.

Der Chef des Admiralstabes der Marine. 1)


Die militärische Lage

Die "Frankfurter Zeitung" schreibt:
Durch die im Kampfraum von Riga unternommenen großangelegten Angriffe starker russischer Kräfte hat sich der Druck auf die deutsche Gesamtfront im Westen und Osten abermals verstärkt. Das Bestreben der Entente, einheitlich anzugreifen und durch die notwendige Teilung der Hauptkräfte der Verteidiger eine siegreiche Entscheidung für die Entente zu erleichtern, ist seit einer Weile zur Verwirklichung gelangt; zwar vermochten unsere Gegner nicht gleichzeitig auf allen Fronten überraschend vorzubrechen - wir kamen ihnen störend zuvor - aber es gelang ihnen doch, gleichzeitige Angriffsschlachten an den Hauptfronten in Gang zu bringen. Aber was ist der Erfolg? Wir können nur von einem vorläufigen Ergebnis sprechen, jedoch von einem Ergebnis, das für die Endentscheidung maßgeblich sein wird. Es ist dies: trotz der Ungunst der Lage, trotz unerhörter konzentrischer Angriffe halten unsere Hauptlinien überall stand Im Südosten waren zwar beträchtliche Frontveränderungen nötig und im Westen gelang es dem Feind, einiges Gelände zu gewinnen, aber das Entscheidende ist: die einheitliche felsenfeste Position der Zentralmächte hat sich nicht nur trotz der Riesenkraft, die sich dagegen anstemmt, unverändert erhalten, sondern wir haben einen mächtigen Überschuß an Truppenmacht: der Angriff vor Verdun dauert erfolgreich fort.
Das Ergebnis des letzten Kampftages ist: schwerste Verluste der Russen bei zahlreichen Massenstürmen, die zum Teil sogar ohne Artillerievorbereitung überraschend angesetzt worden sind, die aber dem Feind keinerlei Fortschritt gestattet haben. Die Lage im Osten ist unverändert. Die russische Meldung, die angibt, es sei den Russen gelungen, auf das Südufer der Lipa vorzudringen, ist wie wir hören, unwahr. Im Westen hat sich an der Gesamtlage gleichfalls nichts geändert. Während an vielen Stellen der Front die Patrouillentätigkeit emsig fortgesetzt worden ist, haben unsere Truppen neue starke Angriffe der Feinde auf beiden Ufern der Somme abgewiesen. Durch Gegenstoß verloren die Engländer einen Teil ihres kürzlich gemeldeten Geländegewinns, indem wir den vom Feind zäh verteidigten Wald dicht östlich von Longueval und dieses Dorf selbst zurückeroberten. Man erinnert sich, daß auf dem Nordufer der Somme unsere Front doppelt gewinkelt ist, einmal in der Gegend von Fricourt, und einmal bei Longueval. Von Fricourt nach Longueval ragt die feindliche Linie am weitesten in unsere Front hinein. Hier ist der Feind energisch aufgehalten worden. Die Erstürmung dieser Ecke hatte die Feinde Ströme von Blut gekostet - dieser wichtige Teil ihres bisherigen überaus teuer erkauften Gewinns ist den Engländern wieder entrissen worden. Bei Verdun sind die kürzlich verlorenen Grabenteile im Kampfabschnitte von Fleury seit gestern wieder in deutscher Hand. Neue Stürme auf Thiaumont und Fleury sind gescheitert. Die Franzosen haben auch gestern keinerlei Vorteile erlangt.
Zur See liegt ein neues Ereignis vor: die russische Flotte hat eine sehr deutliche deutsche Herausforderung mit Stillschweigen übergangen. Deutsche Seestreitkräfte erschienen am 18. Juli vor dem Finnischen Meerbusen und entsandten ein Flugzeuggeschwader in den Kriegshafen von Reval, wo durch Bombenabwürfe erheblicher Schaden angerichtet worden ist. Die russische Flotte, die sich gerade in letzter Zeit wiederholt verschiedener kleiner Patrouillenfahrten in der Ostsee gerühmt und vermutlich im Vertrauen auf ihre neuerbauten Dreadnoughts - den Anschein einer gewissen Kühnheit und Unternehmungslust zu erwecken versucht hat, zeigte keine Neigung, sich auf den angebotenen Kampf einzulassen. Das verdient bemerkt zu werden.


Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Die Russen bei Delatyn über den Pruth zurückgetrieben

Wien, 19. Juli.
Amtlich wird verlautbart:
Russischer Kriegsschauplatz:
Keine Änderung Südwestlich von Moldawa wurden wieder einige russische Vorstöße
abgeschlagen. Im Berg- und Waldgebiet von Jablonica und Zabie löste sich der Kampf in zahlreiche Einzelgefechte auf.
Südwestlich von Delatyn trieben unsere Truppen russische Abteilungen, die auf das Westufer des Pruth vorgedrungen waren, über den Fluß zurück, wobei 300 Gefangene und zwei Maschinengewehre erbeutet wurden. Weiter nördlich nichts von Belang.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Nach neuerlicher heftiger Artillerievorbereitung griffen die Italiener unsere Stellungen südöstlich des Borcolapasses dreimal mit starken Kräften an. Diese Angriffe werden mit Handgranaten, Maschinengewehrfeuer und Steinlawinen blutig abgewiesen. An der Kärntner Front hält das lebhafte Geschützfeuer im Fella- und Raiblerabschnitt an. Ein Nachtangriff von Alpiniabteilungen im Gebiet des Mittagskofels scheiterte nach hartnäckigem Kampf an der Zähigkeit der Verteidiger, die ein feindliches Maschinengewehr in Händen behielten. Tarvis stand abends unter Geschützfeuer. An der Isonzofront wirkte die italienische Artillerie vornehmlich gegen die Hochfläche von Doberdo.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Unverändert.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)



Der türkische Heeresbericht:
Schwere Niederlage der Italiener in Tripolis

Konstantinopel, 19. Juli.
Aus den neuen Nachrichten über die mit Erfolg ausgeführten militärischen Operationen gegen die Italiener in Tripolis und gegen die Engländer im Westen von Ägypten geht hervor, daß Nury Bei, der als Pascha die Operationen der ottomanischen Freiwilligen in diesen Gegenden leitet, sich entgegen dem englischen Bericht, der seinen Tod in einer der letzten Schlachten meldet, am Leben befindet und glänzend seine Aufgabe erfüllt. In dem letzten Gefecht, das er den Italienern in der Umgegend von Misrata lieferte und das mit einer Niederlage derselben endete, nahm er den Italienern 200 Offiziere, 6000 Soldaten und 24 Geschütze ab. Die Ortschaften Mißrata und Djedahie befinden sich im Besitz der Freiwilligen. Zwischen den beiden Ortschaften und der Küste steht kein Italiener mehr. Unsere Freiwilligen befinden sich im Westen von Ägypten in für sie siegreichen Kämpfen, über die wir noch keine Einzelheiten erhalten haben.
An der Irakfront hat sich im Abschnitt von Felahie nichts geändert. Am 14. Juli griff eines unserer Kampfflugzeuge ein englisches Flugzeug an und beschoß es. Dieses wurde beschädigt und stürzte hinter den feindlichen Linien ab. Im Euphratabschnitt machten unsere Freiwilligen und fliegenden Abteilungen gelungene Überfälle auf feindliche Lager und Etappenlinien. Sieben vollkommen mit Lebensmitteln beladene Schiffe wurden von uns auf den Etappenstraßen erbeutet. Nach den letzten von Ibn Sud Reschid Pascha erhaltenen Nachrichten, der als Oberbefehlshaber unsere Hauptstreitkräfte und Freiwilligen befehligt, die in den Gegenden von Nedjd und Zubair operieren, sind die in der Umgebung von Bassorah angetroffenen englischen Abteilungen besiegt worden. Außerdem wurde ein englisches Flugzeug abgeschossen und erbeutet.
An der Kaukasusfront fanden auf dem rechten Flügel Scharmützel unserer vorgeschobenen Abteilungen und Angriffe der beiderseitigen Erkundungsabteilungen statt. Auf dem linken Flügel keine Veränderung. - Ein feindliches Flugzeug warf wirkungslos drei Bomben auf die Umgebung des Bahnhofes von Bulair ab. Es wurde durch das Feuer unserer Artillerie in die Flucht gejagt.
Unsere an der persischen Front gegen die Russen fortschreitenden Bewegungen entwickeln sich zu unseren Gunsten unter der Beihilfe der persischen Mudjahids.
Diese sind dank den Bemühungen Nizam el Saltanehs, der sie unter seinem Oberbefehl vereinigt hat und einen ausgezeichneten Generalstab besitzt, vortrefflich organisiert worden und operieren erfolgreich gegen den gemeinsamen Feind. Sie leisten unseren Truppen durch ihre Beihilfe sehr wertvolle Dienste. Wenn dank der Gnade des Allmächtigen dieser allgemeine Krieg durch unseren vollständigen Sieg gekrönt sein wird, werden diese wertvollen Anstrengungen der Mudjahids zur Befreiung Persiens von der russischen und englischen Gewaltherrschaft in goldenen Lettern auf den Seiten der ottomanischen und persischen Geschichte verzeichnet werden. Was unsere bei dieser Gelegenheit gemachten Anstrengungen betrifft, so haben sie nur den Wunsch zum Ziel, unseren mohammedanischen Nachbar Persien für immer im Genusse voller und unbeschränkter Freiheit zu sehen. Sie sind begründet durch die aufrichtige Überzeugung, die wir in betreff seines glücklichen künftigen Schicksals hegen.

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Hauptmann



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BerichtGeplaatst: 19 Jul 2006 6:00    Onderwerp: Reageer met quote

July 19

1919 Cenotaph is unveiled in London

On this day in 1919, the Cenotaph, a monument to those killed or wounded during the First World War, is unveiled in Whitehall, London, during the first Peace Day celebration.

Designed and built by Edwin Lutyens, at the request of Prime Minister David Lloyd George, the Cenotaph (literally “empty tomb” in Greek) was initially a wood and plaster construction created in less than two weeks. Inspired by the example of the French, who were planning their own similar celebration for July 14, 1919, Lloyd George envisioned the monument as one small part of a whole day of events commemorating the Allied victory in World War I, which had ended in an armistice the previous November. In early July, the prime minister formally commissioned Lutyens, who was forced to design and construct a monument to mark the endpoint of London’s victory parade in less than two weeks.

Within an hour of the Cenotaph’s unveiling on the morning of July 19, 1919, onlookers had piled wreaths of flowers high around its base. The parade that day included Allied military leaders such as Douglas Haig, the British commander in chief; Ferdinand Foch, the Allied supreme commander during the last year of the war; and John J. Pershing, head of the American Expeditionary Force (AEF) that served in World War I; along with some 15,000 Allied soldiers. In the florid words of the Morning Post newspaper: “Near the memorial there were moments of silence when the dead seemed very near, when one almost heard the passage of countless wings—were not the fallen gathering in their hosts to receive their comrades' salute and take their share in the triumph they had died to win?”

Immediately, discussions began in the press and within Parliament over the possibility of making the Cenotaph a permanent memorial to the fallen. Some believed the monument—located in the middle of highly-trafficked streets near Whitehall—should be moved, though Luytens himself greatly objected to this proposition, believing that now that the monument had been “qualified by the salute of Foch and the [A]llied armies and by our men and their great leaders…no other site would give this pertinence.” On July 30, the British Cabinet decided that that Cenotaph should be erected again, this time permanently, at the same location.

The current monument, cast in Portland Stone, was unveiled in 1920, with a simple inscription commemorating “The Glorious Dead.” Each year, on the Sunday closest to November 11—Armistice, or Remembrance Day—a service is held at the Cenotaph in honor of British and Commonwealth servicemen and women who died during the two World Wars as well as later conflicts. Attended by the British royal family and political and religious leaders, as well as representatives from the armed forces, the service has not changed greatly since its introduction: it features the singing of hymns, an offering of prayers and the observation of two-minutes of silence, ending with a march of war veterans in a show of respect for their fallen countrymen.

www.historychannel.com
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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 17 Jul 2010 15:40    Onderwerp: Reageer met quote

19-Jul-1914
Sunday

The Austrian Ministerial Council meets in secret. It is decided that Conrad shall be given his chance and Serbia will be "beaten to earth."
The Ultimatum to Serbia is drafted

The Austro-Hungarian Ultimatum to Serbia


our Excellency will present the following note to the Royal Government on the afternoon of Thursday, July 23: On the 31st of March, 1909, the Royal Serbian Minister at the Court of Vienna made, in the name of his Government, the following declaration to the Imperial and Royal Government:

Serbia recognizes that her rights were not affected by the state of affairs created in Bosnia, and states that she will accordingly accommodate herself to the decisions to be reached by the Powers in connection with Article 25 of the Treaty of Berlin. Serbia, in accepting the advice of the Great Powers, binds herself to desist from the attitude of protest and opposition which she has assumed with regard to the annexation since October last, and she furthermore binds herself to alter the tendency of her present policy toward Austria-Hungary, and to live on the footing of friendly and neighborly relations with the latter in the future.

Now the history of the past few years, and particularly the painful events of the 28th of June, have proved the existence of a subversive movement in Serbia, whose object it is to separate certain portions of its territory from the Austro-Hungarian Monarchy. This movement, which came into being under the very eyes of the Serbian Government, subsequently found expression outside of the territory of the Kingdom in acts of terrorism, in a number of attempts at assassination, and in murders.

Far from fulfilling the formal obligations contained in its declaration of the 31st of March, 1909, the Royal Serbian Government has done nothing to suppress this movement. It has tolerated the criminal activities of the various unions and associations directed against the Monarchy, the unchecked utterances of the press, the glorification of the authors of assassinations, the participation of officers and officials in subversive intrigues; it has tolerated an unhealthy propaganda in its public instruction; and it has tolerated, finally, every manifestation which could betray the people of Serbia into hatred of the Monarchy and contempt for its institutions.

This toleration of which the Royal Serbian Government was guilty, was still in evidence at that moment when the events of the twenty-eighth of June exhibited to the whole world the dreadful consequences of such tolerance.

It is clear from the statements and confessions of the criminal authors of the assassination of the twenty-eighth of June, that the murder at Sarajevo was conceived at Belgrade, that the murderers received the weapons and the bombs with which they were equipped from Serbian officers and officials who belonged to the Narodna Odbrana, and, finally, that the dispatch of the criminals and of their weapons to Bosnia was arranged and effected under the conduct of Serbian frontier authorities.

The results brought out by the inquiry no longer permit the Imperial and Royal Government to maintain the attitude of patient tolerance which it has observed for years toward those agitations which center at Belgrade and are spread thence into the territories of the Monarchy. Instead, these results impose upon the Imperial and Royal Government the obligation to put an end to those intrigues, which constitute a standing menace to the peace of the Monarchy.

In order to attain this end, the Imperial and Royal Government finds itself compelled to demand that the Serbian Government give official assurance that it will condemn the propaganda directed against Austria-Hungary, that is to say, the whole body of the efforts whose ultimate object it is to separate from the Monarchy territories that belong to it; and that it will obligate itself to suppress with all the means at its command this criminal and terroristic propaganda. In order to give these assurances a character of solemnity, the Royal Serbian Government will publish on the first page of its official organ of July 26/13, the following declaration:
"The Royal Serbian Government condemns the propaganda directed against Austria-Hungary, that is to say, the whole body of the efforts whose ultimate object it is to separate from the Austro- Hungarian Monarchy territories that belong to it, and it most sincerely regrets the dreadful consequences of these criminal transactions.

"The Royal Serbian Government regrets that Serbian officers and officials should have taken part in the above-mentioned propaganda and thus have endangered the friendly and neighborly relations, to the cultivation of which the Royal Government had most solemnly pledged itself by its declarations of March 31, 1909.

"The Royal Government, which disapproves and repels every idea and every attempt to interfere in the destinies of the population of whatever portion of Austria-Hungary, regards it as its duty most expressly to call attention of the officers, officials, and the whole population of the kingdom to the fact that for the future it will proceed with the utmost rigor against any persons who shall become guilty of any such activities, activities to prevent and to suppress which, the Government will bend every effort."
This declaration shall be brought to the attention of the Royal army simultaneously by an order of the day from His Majesty the King, and by publication in the official organ of the army.

The Royal Serbian Government will furthermore pledge itself:

1. to suppress every publication which shall incite to hatred and contempt of the Monarchy, and the general tendency of which shall be directed against the territorial integrity of the latter;

2. to proceed at once to the dissolution of the Narodna Odbrana to confiscate all of its means of propaganda, and in the same manner to proceed against the other unions and associations in Serbia which occupy themselves with propaganda against Austria-Hungary; the Royal Government will take such measures as are necessary to make sure that the dissolved associations may not continue their activities under other names or in other forms;

3. to eliminate without delay from public instruction in Serbia, everything, whether connected with the teaching corps or with the methods of teaching, that serves or may serve to nourish the propaganda against Austria-Hungary;

4. to remove from the military and administrative service in general all officers and officials who have been guilty of carrying on the propaganda against Austria-Hungary, whose names the Imperial and Royal Government reserves the right to make known to the Royal Government when communicating the material evidence now in its possession;

5. to agree to the cooperation in Serbia of the organs of the Imperial and Royal Government in the suppression of the subversive movement directed against the integrity of the Monarchy;

6. to institute a judicial inquiry against every participant in the conspiracy of the twenty-eighth of June who may be found in Serbian territory; the organs of the Imperial and Royal Government delegated for this purpose will take part in the proceedings held for this purpose;

7. to undertake with all haste the arrest of Major Voislav Tankosic and of one Milan Ciganovitch, a Serbian official, who have been compromised by the results of the inquiry;

8. by efficient measures to prevent the participation of Serbian authorities in the smuggling of weapons and explosives across the frontier; to dismiss from the service and to punish severely those members of the Frontier Service at Schabats and Losnitza who assisted the authors of the crime of Sarajevo to cross the frontier;

9. to make explanations to the Imperial and Royal Government concerning the unjustifiable utterances of high Serbian functionaries in Serbia and abroad, who, without regard for their official position, have not hesitated to express themselves in a manner hostile toward Austria-Hungary since the assassination of the twenty-eighth of June;

10. to inform the Imperial and Royal Government without delay of the execution of the measures comprised in the foregoing points.
The Imperial and Royal Government awaits the reply of the Royal Government by Saturday, the twenty-fifth instant, at 6 p.m., at the latest.

A reminder of the results of the investigation about Sarajevo, to the extent they relate to the functionaries named in points 7 and 8 [above], is appended to this note.«
Appendix:
«The crime investigation undertaken at court in Sarajevo against Gavrilo Princip and his comrades on account of the assassination committed on the 28th of June this year, along with the guilt of accomplices, has up until now led to the following conclusions:

1. The plan of murdering Archduke Franz Ferdinand during his stay in Sarajevo was concocted in Belgrade by Gavrilo Princip, Nedeljko Cabrinovic, a certain Milan Ciganovic, and Trifko Grabesch with the assistance of Major Voija Takosic.

2. The six bombs and four Browning pistols along with ammunition -- used as tools by the criminals -- were procured and given to Princip, Cabrinovic and Grabesch in Belgrade by a certain Milan Ciganovic and Major Voija Takosic.

3. The bombs are hand grenades originating from the weapons depot of the Serbian army in Kragujevatz.

4. To guarantee the success of the assassination, Ciganovic instructed Princip, Cabrinovic and Grabesch in the use of the grenades and gave lessons on shooting Browning pistols to Princip and Grabesch in a forest next to the shooting range at Topschider.

5. To make possible Princip, Cabrinovic und Grabesch's passage across the Bosnia-Herzegovina border and the smuggling of their weapons, an entire secretive transportation system was organized by Ciganovic. The entry of the criminals and their weapons into Bosnia and Herzegovina was carried out by the main border officials of Shabatz (Rade Popovic) and Losnitza as well as by the customs agent Budivoj Grbic of Losnitza, with the complicity of several others.«

On the occasion of handing over this note, would Your Excellency please also add orally that -- in the event that no unconditionally positive answer of the Royal government might be received in the meantime -- after the course of the 48-hour deadline referred to in this note, as measured from the day and hour of your announcing it, you are commissioned to leave the I. and R. Embassy of Belgrade together with your personnel
.

http://www.worldwar1.com/tlplot.htm
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BerichtGeplaatst: 17 Jul 2010 15:40    Onderwerp: Reageer met quote

19 juli 1915
Betaald voor treincoupons van de reizigers van 6 tot 19 juli: Belgische (46,38 gulden), Franse (9,70 gulden) en Engelse militairen (0,65 gulden). Alle logeerkosten (51,80 gulden) werden betaald aan H. Couwenberg. (Gemeentearchief Baarle-Hertog; 2.073.564 Register van Briefwisseling)

http://www.amaliavansolms.org/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=188:06-kroniek-van-baarle-in-de-eerste-wereldoorlog-1915&catid=90:oorlog&Itemid=118
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BerichtGeplaatst: 17 Jul 2010 15:41    Onderwerp: Reageer met quote

19 July 1914

Countdown to War

British Fleet at Spithead: reviewed by King George V.

Austria-Hungary: Press scare concerning alleged "Great Serbia" conspiracy.

King George V summons a Conference to discuss the Home Rule problem.
http://www.firstworldwar.com/onthisday/1914_07_19.htm
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BerichtGeplaatst: 21 Jul 2011 6:53    Onderwerp: Reageer met quote

From the Frontline: Somme 1916


War Diary Entry: July 19th 1916


Went round the trenches early in the morning. The N side of Mary Redan is completely blown in and will take some time clearing. The new firing line which was supposed to have been dug across our part by some pioneer battn is only dug 1’6” deep in places & we have now got to complete it.
Went down to Mailly Wood after breakfast to see the 2 battns, and went on afterwards with Handress Lloyd to the high ground just S of Englebelmer to watch the shelling down Contalmaison way. After tea Perse & I walked over to see Williams at his hd qrs on the Martinsart road. While we were away they put a cluster of 12 small shells round our bde hd qrs. They twice put shells into Englebelmer during the night.

==> http://somme95.blogspot.com/
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BerichtGeplaatst: 19 Jul 2012 6:41    Onderwerp: The Hooge Mine: 19 July 1915 Reageer met quote

The Hooge Mine: 19 July 1915

Up the laneway behind the Museum and in the grounds of the château was a German strongpoint which was proving particularly troublesome. Although The Battle was over for six months the Germans had been seeking to gain the chateau and the stables which had been stoutly defended by the British throughout. The redoubt had in fact been started by the British but it had quickly fallen into German hands.

It was time to do something about it. As trench warfare had become the new way of life so ancient siege methods had been brought into play by both sides. One method of forcing a breach was by tunnelling under the enemy position and detonating enormous mines under their positions. The 175th Tunnelling Company of the Royal Engineers were brought in to dig a tunnel 60 metres long.

I remember watching a documentary about the tunnelling companies and two of the things that I do remember when they were talking about this area are that the water table is very high, and that the clay expands as soon as it comes into contact with the air. Yet such were the conditions back home in the mines that people volunteered to become clay kickers because the risks seemed less on the Western Front than back home at work.


http://www.webmatters.net/belgium/ww1_hooge.htm
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BerichtGeplaatst: 19 Jul 2012 6:43    Onderwerp: Reageer met quote

Hotel Ypres Kasteelhof 't Hooghe

19 July 1915
The British exploded an underground mine which left a crater 16 metres deep and 40 metres across. A specially formed tunnelling company had burrowed 65 metres to a position beneath a German strongpoint and planned nearly two tonnes of Ammonal, the most powerful explosive of the time. The crater was immediately rushed and occupied by the British infantry. Today the crater is a small lake just in front of the hotel.


http://www.hotelkasteelhofthooghe.be/Engels/Egeschiedenis.htm
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BerichtGeplaatst: 19 Jul 2012 6:45    Onderwerp: Reageer met quote

War Museum Hooge Crater

...
Ontstaan krater

In de zomer van 1915 is de Britse positie rond het Hooge wankel geworden. De Duitsers hebben hier een onbelemmerd uitzicht over de Britse frontlijn. Met een beperkte maar doelgerichte aanval proberen de Britten deze versterkte Duitse stelling uit te schakelen. Op 19 juli 1915 brengen ze 1700 kg springstof tot ontploffing in een tunnel die was voorbereid door de gespecialiseerde Tunneling Companies van Royal Engineers. De geallieerde bestormen meteen de ontstane krater, die later aangeduid wordt als de Hooge Crater.

...


http://www.hoogecrater.com/nl/oorlogsmuseum-over-de-eerste-wereldoorlog
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BerichtGeplaatst: 19 Jul 2012 6:48    Onderwerp: Reageer met quote

Hooge: zo staat het aangeduid op de kaarten die de Britten en de Duitsers destijds gebruikten, tegenwoordig wordt 't Hoge geschreven. Je leest soms ook in oudere geschriften Hooghe en zelfs 't Hooghe. Het is een gehucht met gelijknamig kasteeldomein dat op de grote weg van Ieper naar Menen ligt, een viertal kilometer van Ieper. Nu is er een groot pretpark maar ook een museum en een Britse begraafplaats.
...

-> 19 juli 1915: vanuit een hoeve hebben de Britten een tunnel gegraven, een zestigtal meter lang tot onder een door de Duitsers versterkt punt. Die dag brengen ze daaronder 1500 kilo springstof tot ontploffing en bestormen meteen de ontstane krater, aangeduid als "Hooge krater". Er wordt hard gewerkt door de Britten om die krater in te passen in hun verdedigingsstelsel.


http://www.wo1.be/ned/geschiedenis/gastbijdragen/hooge.htm
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BerichtGeplaatst: 20 Jul 2012 9:22    Onderwerp: THE BATTLE OF FROMELLES (19 TO 20 JULY 1916) Reageer met quote

THE BATTLE OF FROMELLES (19 TO 20 JULY 1916)

Fromelles is a small village located in northern France, approximately 10 miles from the city of Lille. This area of the front line was generally quiet throughout World War One, apart from two days in July 1916. The Battle of Fromelles took place on 19 and 20 July 1916, and was originally intended to be a diversion from the main battle of the Somme which was raging 50 miles to the south.

The battle took place between the British held town of Fleurbaix and the German held Fromelles, and the aim was for Australian and British soldiers to capture a small salient nicknamed sugarloaf by the allied soldiers. This was the first time the Australian Imperial Force fought on the western front, and the Australian 5th division (which had only just arrived in France days before) joined forces with the British 61st Division for the attack. The Australians would attack the left flank, and the British would attack the right flank. They would be attacking the experienced 6th Bavarian Reserve Division, which contained a young soldier called Adolf Hitler.

The battle plan was relatively simple, after a long bombardment the allied troops would storm the German lines in broad daylight, rush past the first line of German trenches and capture a second line of trenches approximately 300 meters behind the first line. They would then hold this second line until Allied soldiers could reinforce the newly won positions.

When the attack started, some elements were very successful, with 2 Australian brigades quickly reaching their objectives, however when they arrived they found these second line was in fact a shallow ditch full of rainwater, which was impossible to defend. On the right hand side, Australian and British soldiers ran straight into strong machine gun fire and were slaughtered in large numbers. As the battle raged into the night, the Germans counter attacked and managed to cut off the 2 Australian brigades trying to defend the ditch. Without any other option, these two brigades retreated and were again cut down by heavy German machine gun fire.

After the fighting, the land was littered with dead or injured men, and Australian soldier Sergeant Simon Fraser wrote a letter home a few days later describing the scene.

“We found a fine haul of wounded and brought them in; but it was not where I heard this fellow calling, so I had another shot for it, and came across a splendid specimen of humanity trying to wriggle into a trench with a big wound in his thigh. He was about 14 stone weight, and I could not lift him on my back; but I managed to get him into an old trench, and told him to lie quiet while I got a stretcher. Then another man about 30 yards out sang out “Don’t forget me, cobber.” I went in and got four volunteers with stretchers, and we got both men in safely.”

This letter is quoted in Australia’s official history of World War One, and the Australian Memorial Park was opened in 1992 with a bronze statue called “Cobbers” on the land where these men fought.

It is rumored the Germans offered the Allies a temporary truce to collect their dead, but this idea was rejected. As a result many of the allied soldiers were transported behind enemy lines and buried in mass graves by the Germans. After the war, these mass graves were identified and in 1920 VC corner memorial park was built.

However recent research by Australian amateur historian, Lambis Englezos identified more mass graves next to woods near the church in Fromelles. After various investigations, Australian and British soldiers were found in these mass graves, and the decision was taken to exhume all human remains from the mass burial pits and re-bury with full military honors in individual plots at a new war cemetery called Fromelles (Pheasant Wood) Military Cemetery. Through the use of modern DNA techniques, many of the soldiers have been identified.

All in all, the battle was a total disaster and unquestionably a German victory. It did little to divert German attention away from the Somme, and Allied losses were shocking. After just one day and night, 1,500 British and 5,533 Australian soldiers were killed, wounded or taken prisoner. The Australian war memorial describes the battle as “the worst 24 hours in Australia’s entire history.

When we visit Fromelles during our tour, you will see the new military cemetery at Pheasant Wood, and you will also see the area where the latest mass graves were found. We will also visit the Australian memorial park and see the “Don’t forget me, cobber” statue, and you will visit the original VC corner memorial park. Our professional WW1 guides will give a full account of the battle and answer any questions you may have.


http://www.pillow.co.uk/the-tours/events/anzac-day-on-the-western-front/fromelles/
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BerichtGeplaatst: 19 Jul 2013 13:00    Onderwerp: Reageer met quote

Tondern raid

The Tondern raid, officially designated Operation F.7, was a British bombing raid mounted by the Royal Navy and Royal Air Force against the Imperial German Navy's airship base at Tønder, Denmark, then a part of Germany. It was the first attack in history made by aircraft flying from a carrier flight deck. On 19 July 1918 seven Sopwith Camels took off from the converted large cruiser Furious. For the loss of one man, the British destroyed two German zeppelins, L.54 and L.60 and a captive balloon.

Lees verder op http://en.wikipedia.org/wiki/Tondern_raid & http://www.tondernraid.com/tonder.htm
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BerichtGeplaatst: 19 Jul 2013 13:04    Onderwerp: Reageer met quote

"The Spectator", 19 July 1918:

The British and German delegates at the Hague last Sunday signed an agreement to effect an exchange of combatant and civilian prisoners, on the lines of the recent agreement between France and Germany. Lord Newton informed the Times corre spondent that non-commissioned officers and men who had been prisoners for eighteen months would be exchanged man for man, and that there would be a general exchange of civilian prisoners. It would be premature to discuss the agreement until the Govern- ment have made it public,. But we earnestly hope that it will benefit our unhappy men in the German prison-camps as much as the reports suggest.

Mooi archief! http://archive.spectator.co.uk/article/20th-july-1918/2/the-british-and-german-delegates-at-the-hague-last
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BerichtGeplaatst: 19 Jul 2019 10:47    Onderwerp: Reageer met quote

Oorlogsgraven uit de Eerste Wereldoorlog op Ameland: De ondergang van de Britse onderzeeboot E. 34

Op 14 juli 1918 vertrok HMS E34, behorende tot het 9th Submarine Flotilla met aan boord 31 opvarenden van haar basis Harwich, met de opdracht om in het Zeegebied boven Vlieland mijnen te gaan leggen. Na vertrek van de HMS 34 uit Harwich werd niets meer van de boot vernomen. Op 19 juli 1918 werd de E34 officieel als vermist opgegeven en was waarschijnlijk gezonken. Als bewijs daarvan werd op 30 juli 1918 het lichaam gevonden van de kapitein van de onderzeeboot Ltz Richard I.Pulleyne, DSO, DSC. Op 28 juli 1918 werden al de lichamen van Petty Officer J.W.Holmes en een onbekend bemanningslid, later geïdentificeerd als Charles John Amoore, op het strand van Ameland gevonden. Beide werden op 30 juli1918 met militaire eer begraven op de algemene begraafplaats te Nes.

https://www.amelanderhistorie.nl/news/oorlogsgraven-uit-de-eerste-wereldoorlog-op-ameland-2-/
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BerichtGeplaatst: 19 Jul 2019 10:48    Onderwerp: Reageer met quote

KRONIEK VAN BAARLE IN DE EERSTE WERELDOORLOG (1918)

19 juli 1918 - “Op Zondag 21 Juli as. zal door de leden van ‘Souvenir Belge’, het monument ontworpen door de Tilburgse architect van der Valk worden onthuld op de begraafplaats alhier, voor overleden Belgische geinterneerde soldaten.” (Tilburgse Courant)

https://www.amaliavansolms.org/1ste-wereld-oorlog/191-09-kroniek-van-baarle-in-de-eerste-wereldoorlog-1918
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BerichtGeplaatst: 19 Jul 2019 10:51    Onderwerp: Reageer met quote

Troepentransportschip Justicia (Engeland)

Troepentransportschip Justicia (Engeland). Ex. Statendam (2) van de HAL. Gereed 1917. 32.234 brt. 19 juli 1918 getorpedeerd door UB 64. Zwaar beschadigd. 29 juli getorpedeerd door U 54 en gezonken.

Foto op https://www.maritiemdigitaal.nl/index.cfm?event=search.getdetail&id=120114626

Statendam

(...) Toen Engeland in augustus 1914 betrokken raakte bij de Eerste Wereldoorlog, werd het werk stilgelegd tot 1916. Toen werd de opgelegde romp door de Britse regering op 7 juli in beslag genomen met de bedoeling het schip af te bouwen als troepentransportschip voor 4.300 man. Bij de voltooiing was ‘t het op vijf na grootste schip ter wereld. Het schip kwam in dienst op 7 april 1917 als "Justicia", de naam die in lijn lag met het Cunard systeem voor scheepsnamen (allen eindigend op ia) die haar in beheer zouden hebben. De White Star Line echter had een complete bemanning beschikbaar (afkomstig van de getorpedeerde "Brittannic") en daarom kregen zij het beheer. De naam veranderde niet; was dat zo geweest dan zou de nieuwe naam op ic zijn geëindigd.

Op vrijdag 19 juli 1918, terwijl ze onderweg was van Liverpool naar New York, werd het schip 200 mijl ten noorden van Skerrymore aangevallen door de Duitse onderzeeër "UB 64" (kapitein Von Schraeder). De eerste torpedo trof haar om 13.50 uur, gevolgd door vier meer waarvan drie rond 16.00 uur. Eén van deze miste, kanonvuur kon twee andere doen afwenden. De vierde, afgevuurd om 19.18 uur, trof doel, veroorzaakte meer schade en schakelde de voortstuwing uit. Rond 20.00 uur werd het schip op sleep genomen door de HMS "Sonia", richting Lough Swilly. De onderzeeboot werd toen door andere marineschepen gelokaliseerd, waarschijnlijk was ze beschadigd, en werd verjaagd.

Op 20 juli om 09.10 uur werd het schip weer geraakt. Dit keer door twee torpedo’s afgevuurd door de "UB 124". Deze raakten het schip in de ruimen 3 en 5 aan bakboord zijde. Het schip zonk drie uur later op de positie 55.38 N, 007.40 W. Eén officier, een derde wtk en vijftien brandweerlieden werden gedood tijdens de aanvallen.

De "UB 124" werd later door kanonvuur van de torpedojagers "Marne", "Milbrook" en "Pigeon" tot zinken gebracht. De "Justicia" was het op één na grootste schip dat tijdens de Eerste Wereldoorlog verloren ging. (...)

http://www.verenigingdelijn.nl/index.php/vlootlijst/hal/161-statendam-2-nimmer
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BerichtGeplaatst: 19 Jul 2019 10:52    Onderwerp: Reageer met quote

Het Italiaanse front in de Eerste Wereldoorlog

15 juni - 19 juli 1918 - De Monte Cavento in het Adamellogebied komt na een jaar terug in handen van de Oostenrijkers, maar op 19 juli weer door de Italiaanse troepen in bezit genomen. De strijd in het Ortler- en Adamellogebergte wordt steeds heftiger.

http://www.belpaese.nl/B2SGESGG.HTML
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BerichtGeplaatst: 19 Jul 2019 10:54    Onderwerp: Reageer met quote

Joseph Vergauwen

Joseph Vergauwen is op 22 mei 1894 geboren in Sint-Niklaas. De ongehuwde zoon van Alphonse en Maria Sophia Degrave treedt in 1914 als milicien in dienst van het Belgisch leger.

Op 17 juli 1918 is Jospeh Vergauwen uitgeput door het werk. Hij gaat in Fortem, een gehucht van Alveringem, baden in de Lovaart en komt daarbij door verdrinking om het leven.

Het slachtoffer wordt op 19 juli 1918 begraven op de Belgische militaire begraafplaats van Hoogstade, oorspronkelijk onder het grafnummer 996.

Tijdens de Eerste Wereldoorlog komen in Groot-Alveringem meer dan 20 Belgische militairen door verdrinking om het leven.

http://www.oorlogserfgoedalveringem.be/nl/17-juli-1918
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